Islamische Hausbesuche bei Polizeibeamten

Sie erinnern sich ja vielleicht noch an die Zeit, als die grüne Bundestags-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt versprach: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“ Nun, in Sachen Veränderung müsste sie täglichen Grund zur Freude haben, denn es ziehen in der Tat nach und nach neue Sitten ein. Die folgende Meldung zeigt, wie reif sich die Islamisten in Deutschland mittlerweile für die Machtprobe mit der Staatsgewalt fühlen. Sie sehen sich offenbar in der Lage, Polizeibeamte auch zu Hause zu bedrohen und zu „bestrafen“, wenn diese sich an Maßnahmen gegen Islamisten beteiligen:

Es ist der erste derartige Fall, der an die Öffentlichkeit kommt: Am 26. Januar soll ein Bundespolizist vor seiner Wohnung in Nordrhein-Westfalen von zwei Männern abgepasst worden sein, „die dem islamistischen Spektrum zuzuordnen“ sind.

Die Männer bedrohten ihn. Der Polizist floh in seine Wohnung – sein Hund habe die Männer angebellt und vertrieben, als diese ihm folgen wollten. Dieser Vorfall findet sich in einem vertraulichen Dokument, über das die „Bild“-Zeitung berichtet. Das Dokument wurde vom Bundespolizeipräsidium erstellt. Zwei Tage vor den Drohungen habe der Beamte einen Abschiebeflug mit 19 ausgewiesenen Afghanen nach Kabul begleitet.

Im Dokument gehen die Behörden genauer auf den Fall ein:

Die Männer bedrohten den Bundespolizisten angeblich mit den Worten: „Lass es, unsere Brüder nach Hause zu fliegen“. Sie seien mit einem schwarzen Mercedes Benz S-Klasse vorgefahren.

Die Männer seien in ihrem „äußeren Erscheinungsbild dem islamistischen Spektrum“ zugeordnet gewesen: Sie sollen einen „Vollbart bis zum Brustbein“, „Pluderhosen (knöchelfrei)“ und lange Hemden getragen haben. Die Bundespolizisten, die mit Rückführungen nach Afghanistan betraut sind, sollen nun sensibilisiert werden. Der Staatsschutz ermittelt.

Wie schön, dass die Bundespolizisten jetzt „sensibilisiert“ werden. Noch schöner wäre es, irgendwer würde mit der Sensibilisierung der politischen Verantwortungsträger beginnen. Dummerweise kommen sie gar nicht in den Genuss all der Veränderungen, auf die sie sich so gefreut haben.

2 Kommentare

  1. Steve Kadisha

    Nur zu doof, dass es in NRW auch FDP-Innenminister gab und trotzdem Salafisten, noch dazu jede Menge Bio-Deutsche unter ihnen. An der Story nichts geklärt, außer, dass einige Kommentatoren schnell noch ihren Beißreflex los lassen und die Grünen anpinkeln.
    Wer es noch nicht wusste: Polizeibeamte in Deutschland werden tagtäglich bedroht wegen ihrer Dienstausübung, von allen möglichen Typen. Von Fußball-Hooligans, Rockerbanden, Zuhältern, Dealern, Neonazis, Linksextremisten, Menschenhändlern… Es werden auch gern mal die Privatfahrzeuge von Polizisten abgefackelt oder Reifen zerstochen. Das ist leider „part of the job“ und niemandem einen Kommentar wert. Aber wehe, wehe, wehe da kommt ein mutmaßlicher Muselmane mit ins alltägliche Spiel, dann bekommt er es aber mit den Rettern des Abendlandes zu tun! So kann man auch die Polizei benutzen für die Propagierung seiner Weltsicht.

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  2. Thomas

    …soll ein Bundespolizist vor seiner Wohnung in Nordrhein-Westfalen…

    Ist sicher kein Zufall, dass sich das in NRW abgespielt hat!
    Durch die SPD wurde das Bundesland zum „Spielplatz“ der Salafisten in Deutschland.
    Siehe z.B. hier, die „Top 10“ der Salafisten-Hätscheleien in NRW:
    http://fiat-iustitia-blog.blogspot.de/2012/10/die-top-10-nordrhein-westfalischer.html

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