Trennungsgespräch mit Messern, Schaufeln und Schlagstöcken

Deutschland soll ja nach dem Wunsche seiner maßgeblichen Bewohner ein buntes, vielfältiges Land geworden sein. Zumindest was einen zünftigen Familienstreit angeht, wird es anscheinend wirklich immer bunter mit der zunehmenden Etablierung importierter Großfamilien. So konnte der NDR jüngst aus Peine berichten:

„Bei einer brutalen Auseinandersetzung in Peine sind am Sonntag insgesamt sieben Personen verletzt worden, darunter zwei Polizisten und ein Rettungssanitäter. Wie eine Polizeisprecherin NDR.de sagte, war es am Mittag im Stadtteil Vöhrum zu Streitigkeiten innerhalb einer Großfamilie gekommen. Daraus entwickelte sich eine Massenschlägerei, an der rund 15 Personen beteiligt waren. Die Beteiligten gingen zum Teil mit Messern, Schaufeln und Schlagstöcken aufeinander los. Fünf von ihnen wurden verletzt. Eine Person musste mit Stichverletzungen im Bereich des Kopfes mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden.“

Sollen unsere Ordnungshüter da nun wirklich immer genau so eingreifen, wie sie es tun würden, wenn Einheimische mit Messern, Schaufeln und Schlagstöcken aufeinander losgingen? Ist es nicht vielleicht besser, äußerst kultursensibel vorzugehen und die anderen Formen der Konfliktklärung zu respektieren? Vielleicht hätte es dann manche Verletzung nicht geben müssen:

„Beim Versuch, die Schlägerei zu schlichten, bekam ein Polizist einen Schlag ins Gesicht. Er erlitt nach ersten Erkenntnissen einen Nasen- und Jochbeinbruch. Ein weiterer Beamter und ein Rettungssanitäter wurden durch Pfefferspray verletzt. Der 26-jährige Mann, der den Polizisten geschlagen haben soll, und zwei weitere Personen wurden festgenommen. Auslöser für den heftigen Streit soll angeblich eine Trennung gewesen sein.“

Muss sich der Staat wirklich immer einmischen, wenn funktionierende Familienverbände ihre internen Familienangelegenheiten klären, nur weil diese Klärung etwas ausgeufert ist?

Und außerdem ist es natürlich falsch und eine bösartige Unterstellung des Autors dieser Zeilen, hier anfänglich von importierten Großfamilien geschrieben zu haben. Die Herkunft der Großfamilie wurde gar nicht verraten. Woher kommt nur dieser Generalverdacht? Ist es der Umstand, dass die wenigen größeren deutschen Familien bislang nicht damit aufgefallen sind, dass sich die gesamte Verwandtschaft mit Messern, Schaufeln und Schlagstöcken bewaffnet an einem Trennungsgespräch beteiligt? Toleranz ist doch gefragt, oder? Die schlagkräftige Großfamilie gehört eben jetzt auch zu Deutschland. Wie der Islam.

2 Kommentare

  1. Restverstand Deutschland

    Jawoll, bei solchen Aktionen sollte kultursensible Toleranz die Devise sein.

    Antworten
  2. Jahrgang 1946

    War gewiß eine deutsche Großfamilie aus dem nächstgelegenen Schrebergartenverein oder so . . .

    Antworten

Schreiben Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.