Das diskrete Schweigen der Getretenen

Manche Polizeipressemeldungen, wie die folgende, sind sehr aufschlussreich. Zum einen erzählt sie eine Geschichte, die den sozialen Klimawandel der letzten Jahre widerspiegelt. Zum anderen aber ist signifikant, was sie nicht erzählt, obwohl es sich jeder denken kann und man deshalb diese Frage auch durchaus beantworten sollte. Die Bundespolizei in Hannover könnte dies auch, doch deren Pressestelle teilt nur mit:

„Nach einer verbalen Streitigkeit im Schnellimbiss wurden zwei Beamte zur Hilfe gerufen, um einen Platzverweis gegen drei Heranwachsende (18, 19, 20) durchsetzen. Zwei von ihnen wehrten sich massiv dagegen und griffen die Beamten an. Plötzlich riss ein bis dahin völlig Unbeteiligter (19) aus der gaffenden und pöbelnden Menschenansammlung heraus einen Beamten (53) von rücklings hinterlistig zu Boden. Als der Beamte sich wieder aufrichten wollte und bereits kniete, holte der Angreifer mit voller Wucht aus und trat dem Beamten mit dem Fuß unters Kinn. Der Beamte erlitt zum Glück nur leichte Verletzungen.

Zwei zufällig privat vorbeigehende LKA-Beamte halfen und überwältigten den flüchtenden Angreifer. Immer wieder versuchten die Tatbeteiligten, den Angreifer anschließend zu befreien. Dabei wurden sie durch einen schreienden und pfeifenden Mob von bis zu 50 Personen auch noch angefeuert, begafft und gefilmt. Weitere Verstärkung war nötig, um die Situation schließlich unter Kontrolle zu bringen. Alle Tatbeteiligten wurden vorläufig festgenommen und zur Wache gebracht. Zwei Heranwachsende (beide 19) verhielt sich äußerst aggressiv und leisteten dabei erheblichen Widerstand. Der aggressive Treter musste auf Weisung des Amtsarztes noch einige Stunden zur Beruhigung in der Gewahrsamszelle bleiben.

Von allen Beteiligten wurden Blutproben genommen, da der Verdacht auf Drogenkonsum bestand. Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter Gefangenenbefreiung und falscher Namensangabe wurden eingeleitet.“

2 Kommentare

  1. Werner Christ

    Zum Kommentar der Gudrun M. gibt es kaum etwas hinzuzufügen. Deutschland wird von seinen Politikern, in erster Linie Mutti Merkel, nicht nur in den Ruin, sondern auch noch zu einer Umvolkung getrieben und das empörende daran ist, dass die Mehrheitsgesellschaft sich dagegen nicht wehrt. Überproportionale Ausländerkriminalitä, abgesunkenes Bildungsniveau und „Willkommenskosten“ von jährlich über 50 Milliarden Euro. Hier wäre das Geld zur Bekämpfung der Altersarmut und des Pflegenotstandes, aber diese links-grün-versiffte Teilgesellschaft hat diese Ursachen noch nicht begriffen.

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  2. Gudrun Meyer

    Die ethnisch-religiös-kulturelle Herkunft derartiger Täter zu erwähnen, wäre aus der Sicht der veröffentlichten Meinung „rassistisch“. Die „Qualitäts“medien bleiben dabei, dass wir vor gewissen Tatsachen, etwa den Vornamen der Täter geschützt werden müssen, um in unserer Dummheit und leichten Beeinflussbarkeit nicht auf nat.soz. Rattenfänger hereinzufallen, die z.B. die Einhaltung des GG und die Wiederherstellung rechtsstaatlicher Verhältnisse auch an den Grenzen verlangen (etwas anderes steht in der erschröcklichen „Erklärung 2018“ gar nicht). Anders als die Staatsfunk-Journalisten sind wir ja viel zu doof, um zu begreifen, dass derartige Forderungen die Demokratie, besonders die „liberale Demokratie“ in schwerster Weise gefährden. Wenn kulturelle Bereicherungen über die bösartige Polizei herfallen und Scharen von Cousins und Kumpeln herbeitelefonieren, „leben“ sie „Demokratie“ gegen Fremdenfeindlichkeit, Ausgrenzung und Rassismus. Sollte auch noch die SAntifa beteiligt gewesen sein, war das ebenfalls strikt zu verschweigen. Die Genauigkeit, mit der der kastrierte Bericht dann doch abgefasst wurde, lässt allerdings hoffen. Bereits Anfang 2016 habe ich eine Zeitungsmeldung gefunden, die zwar die Willkommenskultur pries und bejubelte, aber zwischen den Zeilen relevante, politisch inkorrekte und sehr unerwünschte Tatsachen über drei „syrishe“ junge Männer erwähnte, von denen einer Ivan hieß – offenbar ein typisch syrischer Name – und in Bulgarien im Knast gesessen hatte. Auch total typisch für wen, der in Syrien politisch verfolgt wird! Der Artikel hatte die klare Absicht, die Leser mit der Nase auf unerwünschte Tatsachen zu stoßen, und nicht anders ist es in dem von Ihnen übernommenen Artikel. Kein Leser in D braucht heute noch Infos über Namen und Herkunft, um Bescheid über derartige Typen zu wissen. Wenn Journalisten der „Prawda“ oder des „Neuen D“ früherer Zeiten mal aufsässig wurden, gingen die zuständigen Mitarbeiter nach demselben Muster vor. Inzwischen ist es in D schwierig geworden, bestimmte echte Nachrichten offen darzulegen.

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