Zu sensibel für die schöne neue Vielfalts-Welt?

Es gibt ja in den letzten Jahren ständig Anlass, Vergleiche mit dem Jahresbeginn 2016 zu ziehen, als allgemeines Entsetzen über die Ereignisse in der Kölner Silvesternacht herrschte. Dass mit zahlreichen arabischen Männergruppen vor allem Nutznießer deutscher Willkommenskultur arg- und wehrlose Einheimische angriffen, Frauen sexuell belästigten, ausraubten und vergewaltigten, war damals ein bundesweit dominierendes Thema in den Medien. In den Redaktionsstuben, in denen bis dato wacker auch gegen berechtigte Ängste vor einer unkontrollierten Massenmigration angeschrieben und –gesendet wurde, zeigte man sich plötzlich reuig und gelobte, Probleme mit den „Menschen, die zu uns gekommen sind“ künftig nicht mehr verschweigen oder beschönigen zu wollen.

Warum ich daran erinnere? Weil inzwischen offenbar eine Gewöhnung an ein, vor nicht allzu langer Zeit, hierzulande unvorstellbares Maß alltäglicher Gewalt eingesetzt hat, über die mit der Ausnahme von Einzelfällen, trotz aller damaligen Gelöbnisse, nur wenig gesprochen und geschrieben wird. Messerstechereien, Massenschlägereien, sexuelle Übergriffe tauchen zumeist allenfalls am Rande oder nur lokal in der Berichterstattung auf. Und entgegen aller früheren Schwüre deutscher Redakteure, wird in den meisten Redaktionen immer noch mehr Rücksicht auf den guten Ruf bestimmter Migrantengruppen genommen, als auf das Informationsbedürfnis der Medienkonsumenten.

Die Angst, Vorurteile zu schüren und bei der Erwähnung bestimmter Fakten als „rechts“ zu gelten, hemmt viele Journalisten, die sich selbst wahrscheinlich für mutige Verteidiger der Meinungsfreiheit halten, überhaupt noch die Fragen zu stellen, auf die man zum guten Weltbild unpassende Antworten bekommen könnte.

Doch darum soll es jetzt gar nicht gehen, obwohl es beinahe dreißig Jahre nach der Wiedervereinigung interessant zu beobachten ist, dass die älteren Ostler die einst gelernte Fertigkeit des Zwischen-den-Zeilen-Lesens umstandslos wieder reaktivieren, während viele Westdeutsche das jetzt gerade erst mühsam erlernen.

Nein, Anlass für diese Zeilen ist mein Erschrecken über zwei Meldungen des Wochenendes und mein Entsetzen darüber, dass diese kaum jemanden sonst zu erschrecken scheinen, obwohl sie doch eine neue Qualität jenes alltäglichen Zusammenlebens markieren, das jeden Tag neu auszuhandeln uns ja von der Obrigkeit bekanntlich schon vor Jahren empfohlen wurde.

Beispielsweise konnte man am Sonntagabend in einer Meldung lesen, dass ein Mob von mehr als 30 arabischen Männern ein junges Paar plötzlich angriffen und durch die Innenstadt gejagt hat, wohlgemerkt abseits all der Problemviertel und No-Go-Areas der Hauptstadt:

„Die 18-Jährige und ihr 23-jähriger Begleiter saßen in der Nacht zum Sonntag gegen 0.30 Uhr in einem Fastfood-Restaurant am Hardenbergplatz. Dort wurde die junge Frau in arabischer Sprache aus einer Gruppe heraus sexuell beleidigt. Da sie die Sprache verstand, verbat sie sich die Beschimpfungen. Der Streit eskalierte, die Menge bedrohte das Paar.“

Zwischen den Zeilen gelesen handelt es sich offenbar um eine junge arabische Frau, die mit einem Nicht-Araber, womöglich einem Deutschen, zusammen war. Wahrscheinlich hat dieser Umstand die arabischen Männer so sehr provoziert, dass sie in ihrem Sinne Ordnung zu schaffen gedachten.

„Die beiden jungen Leute flohen aus dem Restaurant in Richtung Wittenbergplatz. Laut Zeugen verfolgte der Mob die beiden, griff sie in der Nähe des Wittenbergplatzes mit Stühlen eines Imbisses und Flaschen an.

Dabei traf eine Flasche den Hinterkopf der 18-Jährigen, die daraufhin bewusstlos zu Boden sank.

Ihr Begleiter trug sie in einen Hinterhof eines Hauses in der Ansbacher Straße, um sie zu beschützten. Mittlerweile war die Gruppe von ungefähr 30 Personen zu einer unüberschaubaren aggressiven Menschenmenge angewachsen.“

Vielleicht bin ich ja ein wenig zu sensibel für die schöne neue vielfältige Welt, aber mich lässt die Vorstellung, man kann in einer sommerlichen Samstagnacht mitten in Berlin plötzlich von einem gewalttätigen Mob durch die Straßen gejagt werden und am Ende allein mit einer bewusstlosen Frau einer aggressiven Meute gegenüberstehen, erschaudern.

Immerhin scheint in diesem Moment auch die Polizei in das Geschehen eingegriffen zu haben. Den Einsatzkräften gelang es sogar, noch drei junge Männer festzunehmen, die von den Opfern identifiziert werden konnten. Und wie endet die Meldung?

„Alle drei wurden nach Feststellung ihrer Personalien am Ort entlassen und müssen sich nun wegen schweren Landfriedensbruches und Beleidigung verantworten.“

Da können sich die Opfer, die sie identifiziert hatten, jetzt bestimmt ganz sicher fühlen. Aber was soll die Polizei auch machen? Gerade solche Fälle von „schwerem Landfriedensbruch“ scheinen ja in den neuen deutschen Alltag Einzug zu halten. Am Abend zuvor wurde aus Berlin-Marzahn berichtet, dass eine Gruppe aus 20 arabischen jungen Männer drei Jugendliche angegriffen hatte:

„In Marzahn wurden eine 15-Jährige sowie ein 14- und ein 21-Jähriger aus einer rund 20-köpfigen Gruppe heraus attackiert. Einzelne Angreifer sollen bei dem Vorfall am Freitag mit Messern und Pfefferspray bewaffnet gewesen sein, teilte die Polizei mit. Die Opfer mussten demnach ambulant behandelt werden. Warum das deutsche Mädchen, der afghanische Junge und der deutsche 21-Jährige angegriffen wurden, war am Sonntag noch unklar.

Dies sei Gegenstand der Ermittlungen wegen eines „besonders schweren Landfriedensbruchs“, sagte ein Polizeisprecher.“

Einzelfälle? Vielleicht. Noch. Denn ist nicht der Umstand, dass bestimmte arabische Zuwanderer dazu übergehen, nach ihren Regeln auf offener Straße Gruppenüberfälle zu verüben, Passanten durch die Straßen jagen und sie binnen kürzester Zeit auch außerhalb der bekannten arabischen Siedlungsgebiete der Hauptstadt eine aggressive Menschenmenge mobilisieren können, etwas beunruhigend? Sollen wir das als gegenwärtigen Aushandlungsstand des Zusammenlebens mit bestimmten Gruppen aus dem Kreis der Willkommenskultur-Nutznießer hinnehmen und uns daran gewöhnen? Unsere politischen Verantwortungsträger und die Meinungsbildner-Elite zeigen sich doch angesichts solcher Nachrichten auch unbeeindruckt und entspannt, als sei das nur eine Frage der richtigen Haltung.

4 Kommentare

  1. Peter Schmidt

    505 Kriminalstatistiken + Karten & Listen mit Vergewaltigungen,Massenschlägereien, Exhibitionisten,Messerattacken etc. + No GO Zonen

    Hier findet ihr 505 Kriminalstatistiken + diverse Verbrechenskarten,Karten mit Vergewaltigungen,sexuellen Belästigungen etc. + diverse Listen mit tausenden Einzelfällen aus Deutschland,Österreich und der Schweiz sowie facebook und twitter Seiten mit Einzelfällen + Listen mit Bränden in Asylheimen + Listen mit Massenschlägereien,Exhibitionisten,Schwimmbadgrapschern,Messerattacken,
    Grundlose Attacken,Sexuelle Belästigungen +
    No Go Zonen in Bonn,Deutschland,Frankreich,Schweden,West Europa,Weltweit + Heiratsschwindler + Liste mit Morden/Mordversuchen durch Flüchtlinge + Straftaten und nicht natürliche Todesfälle in Asylunterkünften in Sachsen + Meldungen über Islamischen Terrorismus + Sozialhilfebetrug + Angriffe auf Polizisten + Karten von Rockergangs in NRW sowie Standorte der Osmanen Germania + 60 Studien über das Zusammenleben verschiedener Völker + eine Liste mit mehr als 32000 Weltweiten Terrorattacken.
    Die Listen etc. beruhen auf Polizei und Pressemeldungen.
    https://luegenpresse2.wordpress.com/2016/10/16/statistiken-die-politiker-und-presse-immer-wieder-leugnen/

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  2. Thomas Stier

    Was ist aus Berlin geworden? Die Politik der offenen Grenzen hat uns den Verlust fundermentaler Rechte eingebracht. Wir werden zu Getriebenen im eigenen Land. Getrieben vom arabisch-stämmigen Mob, der mit Billigung dieser Regierung Schritt für Schritt die Herrschaft über den öffentlichen Raum antritt. Schande über diese Regierung!

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  3. Medley

    Berlin Treptow-Köpenick

    Massenschlägerei in Alt-Treptow

    Bis zu 50 Personen sind mit Zaunlatten und Hockeyschlägern im Treptower Park aufeinander losgegangen. Die Polizei ermittelt wegen schwerem Landfriedensbruch.

    Eine Massenschlägerei war an Sonntagabend Auslöser für mehrere Notrufe bei der Berliner Polizei. Gegen f.30 Uhr sollen sich nach Zeugenangaben zunächst 20 bis 30 Leute am Rosengarten in Alt-Treptow getroffen haben, kurz darauf kamen etwa 20 Menschen dazu, woraufhin sofort eine Schlägerei ausbrach. Dabei sollen die Beteiligten unter anderem mit Zaunlatten und Hockeyschlägern aufeinander losgegangen sein und sich mit Flaschen beworfen haben. Zeugen sollen berichtet haben, dass die zwei Gruppen deutsch und arabisch gesprochen haben. Als die Polizei eintraf, flüchteten alle Beteiligten in Richtung des russischen Ehrenmals.

    Quelle: Tagesspiegel.de

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  4. Medley

    Die schlimmen Vorfälle, die Sie erschaudern lässt, die hat der deutsch-türkische Autor Akif Pirincci schon vor 2 Jahren gradezu erschreckend genau in seinem Buch „Umvolkung“ vorhergesehen. Deshalb wundere ich mich über das, was ich wie Sie täglich in der Zeitung und im Internet lese, überhaupt nicht mehr. Man kann den Buchautor wegen seiner odinär-prolemischen Sprache verabscheuen und ihn auch -leider wohl nicht ganz zu Unrecht- „Hate-Speech“ unterstelllen. Das er mit seinen Prophezeihungen Unrecht hatte, aber ganz bestimmt nicht. Pirincci sieht voraus, daß es in ein paar Jahren in ganz Deutschland Unruhen von frustrierten Migranten geben wird, die den Ausschreitungen in den Banelieues und NoGo-Areas in Frankreich sehr stark ähneln werden. Das ist, wenn man realistisch denkt, kaum mit sachlichen Argumenten von der Hand zu weisen, da fast alle Zutaten, die bei unserem linksrheinischen Nachbarn zu den Krawallen führten und führen, mitterweile auch bei uns im Hexenkessel der sozialen Probleme und Konflikte vor sich hinbrodeln. Jetzt bedarf es zusätzlich nur noch einer weltweiten Rezession, nachfolgend starke Kürzungen im Sozialbereich, die auch die Asylbewerber massiv betreffen und einem charismatischen Anführer, der in der Lage ist, die Unzufriedenheit der rund 3 Millionen Flüchlinge plus anderer schon länger hier lebender legaler wie illegaler Migranten zu bündeln und schon kocht die ganze Suppe im Topf über. Erst werden es nur friedliche „Wir unterprivilegierten Flüchtlinge fordern…“-Demos unterstützt von linken Parteien und der Antifa sein. Dann aber wird es peu a peu zunehmend brisanter, denn das Agressionspotential ist, wie Sie es in Ihrem Artikel schildern, nicht nur latent und blitzschnell abrufbar, sondern -nur noch verdeckt mit der dünnen Firnisdecke der Zivilisation und der sozialen Konventionen- auch riesengroß. Es bedarf nur noch eines Funken -bsw. erschießt ein Polizist einen tatverdächtigen Asylbewerber- und es „knallt“ anschließend im ganzen Land.

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