Übergriffs-Rekord in Berlin?

Ziehen Sie jetzt bitte bloß keine falschen Schlussfolgerungen. Das hat die Redaktion des Berliner Kurier vielleicht gar nicht gewollt:

„Eine Beleidigung, ein Streit und schließlich eine wilde Schlägerei auf einem U-Bahnhof mitten in Neukölln. In einem jetzt aufgetauchten Video ist zu sehen, wie zwei arabischsprechende junge Männer auf einen Transsexuellen losgehen und sie über den Bahnsteig jagen. Einfach nur, weil sie anders ist. Kein Einzelfall: Noch nie gab es so viele Übergriffen auf queere Menschen, allein im letzten Jahr wurden einem Berliner Anti-Gewalt-Projekt 324 Fälle gemeldet. Und die Dunkelziffer liegt nach Einschätzung der Polizei deutlich höher. […] Die meisten Übergriffe gab es in den Innenstadtbezirken Mitte, Tempelhof-Schöneberg, Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln. Die Täter sind fast immer Männer und haben häufig einen Migrationshintergrund.“

Mehr hier: https://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/attacken-auf-homo–und-transsexuelle–verpruegelt–weil-sie-anders-sind-31411114?dmcid=sm_em

1 Kommentar

  1. Roland

    Maneo-Projektleiter Bastian Finke: „Männer, die aus den Rollen tanzen, bekommen die Folgen zu spüren. Sie werden quasi sanktioniert.“
    Das ist nicht nur bei homo- und LBGTI-Lebensentwürfen so in Berlin. Auch als wir in der DDR ’staatsfeindliche‘ Jeans oder Frisuren trugen, wurden wir vom Lehrer (heute verbeamtet) und Staatsorganen ähnlich sanktioniert. Oder heute beim Verstoß gegen zeitgeistliche Dogmen der political correctness, wie jüngst bei der anonymen Rufzersetzung gegen Dr. Knabe.

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