Herberts Glücksfall

FUNDSTÜCK:

Herbert Grönemeyer wird im ORF danach gefragt, warum er gesagt habe: „Ich halte die Flüchtlingssituation für einen Glücksfall.“ Die atemberaubende Nebelwand aus Halbsätzen, die der Nicht-Antwort eine Anmutung von Inhalt verleihen soll, ist einfach beeindruckend, auch wenn der eine oder andere Grammatik-Nazi vielleicht sagen würde, er verstehe nur, dass Grönemeyer hier kein Glücksfall für die deutsche Sprache ist.

Zu solchen extremistischen Aussagen wird sich der weltoffene Zuschauer sicher nicht hinreißen lassen, denn es gibt auch klar formulierte Aussagen: „Nur weil ich Millionär bin, heißt das jetzt nicht, dass ich mir nicht mehr Gedanken machen kann, wie es Menschen geht und wie sich Menschen fühlen.“ Mehr hier: https://www.facebook.com/ZeitimBild/videos/2156208714696629/

1 Kommentar

  1. Andres

    Wer sich ins Ausland abgesetzt hat und damit weit von den hiesigen Zuständen entfernt aufhält und darüber hinaus auch der Pflicht für den Unterhalt von Millionen arbeitsunfähigen Analphabeten die erforderliche Steuern zu berappen entzogen hat, kann sich natürlich eine solche Ansicht erlauben.

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