Wem nutzen die „widerlichen Mittel“ gegen „inhumane“ Opfer?

FUNDSTÜCK:

Für manch einen politisch-korrekten Menschen ist es schon eine Herausforderung, das richtige Verhältnis zu dem brutalen Überfall auf den AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz zu finden. Wer in weltanschaulich schwieriger Lage nach der richtigen Haltung sucht, ist ja bei der Frankfurter Rundschau normalerweise an der richtigen Stelle. Da lesen wir im Kommentar zuerst:

„So etwas ist zutiefst unmenschlich, ganz egal, um wen es sich bei dem Opfer handelt.“

Doch so egal ist es dann auch wieder nicht:

„In diesem Fall traf es den AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz. Also den Vertreter einer Partei, die – etwa in der Flüchtlingsfrage – ihrerseits inhumane Positionen vertritt. Aber wer glaubt eigentlich, man könne diese Positionen bekämpfen, indem man das Niveau der AfD noch unterschreitet und selbst zu widerlichen, inhumanen Mitteln greift?

So weit die moralische Seite, aber es gibt auch einen politischen Aspekt: Diese Tat wird niemandem mehr nutzen als der Partei des Opfers, der AfD.“

1 Kommentar

  1. Fugg Censors

    Leider sind Presse und Justiz zu ideologischen Staatsorganen verkommen. Ein Kratzer am Hals eines Bügermeisters wird zu einem Mordversuch. Ein kurzes Nachlaufen zur Hetzjagt und eine angekokelte Moschetür mit 10 jahren Knast bestraft. Wie war das in Hamburg? Wieviel Jahre für Plünderung, Branstiftung und Körperverletzung?
    Schon jetzt steht in der Presse fest,dass es nur zu einer Körperverletzung bei Frank Magnitz gekommen ist. Jeder Abweichler hat selbst Schuld, wenn er nicht im Mainstream mitschwimmt. Sind halt „lupenreine spezial(kotz) Demokraten“.

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