Ein Porno und die UN-Menschenrechtscharta

FUNDSTÜCK:

Laila Mirzo in der NZZ:

„Wenn ein Muslim einer Frau den Handschlag verweigert, dann ist das kein harmloser religiöser Brauch. Er sagt damit, dass ich unrein bin, dass ihn die Berührung mit mir beschmutzt und er sich danach wieder waschen muss. Wo sind hier die Feministinnen?

Wir Frauen müssen wieder aufstehen! Aber nicht gegen die Männer, sondern gegen eine diskriminierende Ideologie. Sonst werden die Frauenrechte zu einem Kalender, von dem jeden Tag ein Blatt abgerissen wird. Die Rettungsparole «Frauen und Kinder zuerst!» hat sich umgekehrt in einen Schlachtruf: «Nehmet euch die Frauen und Kinder zuerst vor!» In einem gewaltvollen Konflikt sind die Schwächsten der Gesellschaft die ersten Opfer. Es trifft uns Frauen, und es trifft unsere Kinder.

‚Diese jungen Männer sind nicht aufgeklärt», hat unlängst eine Dame bei einem meiner Vorträge eingeworfen. Sie wüssten nicht, wie man mit Frauen umgehe, meint sie. Darauf entgegnete ich: «Wer sich auf sein Handy einen Porno herunterladen kann, der kann sich auch die Uno-Menschenrechtscharta anschauen!‘“

Mehr hier: https://www.nzz.ch/feuilleton/frauenfeinlicher-islam-wir-frauen-muessen-wieder-aufstehen-ld.1459320

1 Kommentar

  1. Fugg Censors

    Für mich ist dieses Verhalten aus historischer Sicht verständlich. In einer Dokumentation aus den 50ger Jahren, haben sich damals die Nomadenfrauen die Haare mit Kamel-Urin gewaschen. Damals hätte ich auch den Handschlag verweigert. Es erklärt aber auch das Kopftuch, olfaktorisch wars notwendig.

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