St. Martins Fehltritt

FUNDSTÜCK:

Der bisherige Darsteller des Sankt Martin in Rheidt darf dort keine künftigen Martinszüge mehr anführen. Das ist das Nachspiel seines diesjährigen Auftritts. Die Veranstalter des Martinszuges entschuldigten sich öffentlich. Sein Vergehen:

„Grund für diese drastische Maßnahme ist eine Äußerung des Sankt Martins, der offenbar bei der Ausgabe der Weckmänner am 6. November laut und deutlich von sich gab, dass Sankt Martin doch ein christliches Fest sei. Eine Äußerung, die für die in direkter Nachbarschaft wartende muslimische Mutter mit ihren drei Kindern nicht zu überhören war und bei ihr das Gefühl auslöste, sie sei unerwünscht.“

Mehr hier: https://www.general-anzeiger-bonn.de/region/sieg-und-rhein/niederkassel/sankt-martin-in-rheidt-nach-umstrittener-aeusserung-entlassen_aid-47168255

1 Kommentar

  1. Fugg Censors

    Christen in aller Welt werden jeden Tag ermordet und niemand kümmert es, nicht mal den Vatikan. Wenn aber schon die Gefühle verletzt werden, weil eine christliche, lokale Tradition als solche benannt wird, kann man nur von einer verlogenen Doppelmoral ausgehen.

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