Weiße sind „nicht einfach Menschen“

FUNDSTÜCK

Wie rassistisch deutschsprachige Medien gerade dann werden, wenn sie besonders antirassistisch sein wollen, beschreibt Judith Sevinç Basad in der NZZ:

So heisst es in einem Artikel des Deutschlandfunks über die antirassistische Bewegung „Critical Whiteness“, dass Weisse „nicht einfach Menschen“ seien, sondern auch immer „weisse“ Personen mit Privilegien. Wer das leugne, bestätige die «rassistischen Hierarchien» in der Gesellschaft. Hier werden Menschen unter der Androhung von Rassismus sogar dazu aufgefordert, in Rassen zu denken.

Das ZDF geht noch einen Schritt weiter. So interviewte der Sender in einer Ausgabe der Sendung «h+live» die Chefredaktorin des Online-Magazins „splash! Mag“. Ihre These: Wenn weisse Personen sagten, dass sie nicht zwischen schwarzen und weissen Menschen unterscheiden würden, dann sei das ein Argument der «White Supremacy». Der rassistischen Ideologie also, mit der die Attentäter von Halle, Utøya und Christchurch ihre Morde rechtfertigten.

Zur Erklärung wird dann die «Pyramide der White Supremacy» gezeigt, die Aussagen wie «nicht alle Weissen sind . . .» als einen «versteckten Rassismus» darstellt, der zu einem Genozid an schwarzen Menschen führen könne. Eine explizite Kritik des Moderators an diesen haarsträubenden Thesen blieb auch in diesem Fall aus.“

Mehr hier: https://www.nzz.ch/feuilleton/schweigespirale-wenn-medien-rassismus-propagieren-ld.1529462

2 Kommentare

  1. Uwe Richter

    Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.
    gefunden bei Acta diurna.

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  2. Fugg Censors

    Weltweit sind „alte weisse Männer und Frauen“ eine kleine radikale Minderheit. Aber ich bin sehr Stolz auf meine Minderheit. Es ist scheinbar die einzige Minderheit ohne Opferstatus und dem damit verbundenen praktiziertem Schmarotzertum. Beweis ist die Attraktivität der von Weissen regierten Länder für die ganzen Wirtschaftsflüchtlinge und von Sozialisten. Anstatt in sozialistischen Ländern oder in Ihren Heimatländern zuzupacken, lassen sie sich lieber von den verachteten Weissen durchfüttern und wollen gleichzeitig die selben Zustände einführen vor denen sie geflohen sind. Nicht Rasse oder Hautfarbe zählt sondern Leistungsbereitschaft und der Wille zum Erfolg.

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