Die Angst vor den Familien

GELESEN: „Die Pädagogisierung der Gesellschaft wird als zwingend angesehen, von Leuten die davon überzeugt sind, dass neuartige globale Herausforderungen einen Wertewandel notwendig macht. Damit sind wir bei den apokalyptischen Vorstellungen einer übernutzten Erde, unter andern. Nicht zu vergessen die Identifizierungsprozesse, die automatisch durch die Wertevermittlung in Familien zu tun haben, und welche aufgebrochen werden müssen, um beispielsweise ein internationales, oder wahlweise globales, Bewusstsein zu bekommen.

Kurz und gut, allen, die in missionarischer Art und Weise die Gesellschaft verändern wollen, sei es auf Basis von religiösen Vorstellungen oder ideologischen, sind automatisch misstrauisch den Familien gebenüber und wollen deren Erziehungshoheit beschränken. Die Familie bekommt gerade mal noch die Aufgaben einer Solidargemeinschaft zugewiesen.“ … weiter hier auf der Achse des Guten

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