Multi-Europäer im Märtyrer-Museum – Der Durchblick…

…DURCH DIE TAGESMELDUNGEN:

Hunderte bewaffnete Islamisten in Europa?

Die Warnung kommt aus seinem Land, das wie kein anderes seine Erfahrungen mit islamistischen Terrorangriffen sammeln musste: „Hunderte Dschihadisten planen Terroranschläge auf europäischem Boden!“ Mit diesen drastischen Worten hat am Mittwoch Israels Verteidigungsminister Moshe Ya’alon im Rahmen eines Besuchs seines polnischen Amtskollegen Antoni Macierewicz Europa vor weiteren Terroranschlägen gewarnt. Die Attentate von Paris und Brüssel seinen demnach „nur der Anfang“ gewesen.

„Die Versuche, Terrorattacken auf Ziele in Europa auszuführen, werden weitergehen“, erklärte Ya’alon, der sich auf Informationen des Geheimdienstes berief, weiter. Die großen Dschihadistenorganisationen wie z.B. der Islamische Staat sind fest dazu entschlossen, zu kämpfen.

Diese Organisationen beschränken sich offenbar mitnichten auf Aktionen in den Kriegsgebieten und nur einigen seltenen Attentaten im Westen.

Unterdessen seien Hunderte radikale Islamisten bereits dabei, in Westeuropa Waffen zu horten und Informationen zu sammeln. Viele von ihnen würden dabei von ihren Kampfeinsätzen im syrischen Bürgerkrieg profitieren. Was Israel selbst angeht, würde das Land alles tun, um zumindest die Auswirkungen der humanitären Katastrophe zu lindern. „Als Juden können wir das Leid der Flüchtlinge nicht ignorieren“, so Ya’alon.

Der Verteidigungsminister erklärte Macierewicz gegenüber, dass man gemeinsame Interessen, Werte und Herausforderungen teile: „Unglücklicherweise ist Israel sehr erfahren im Umgang mit solchen Problemen. Wir sind bereit, unser Wissen und unsere Technologie zu teilen.“

Vor allem müssten die westeuropäischen Staaten insbesondere Deutschland vielleicht etwas von der Entschlossenheit lernen, islamistischen Terror auch im Vorfeld zu bekämpfen und die Verbreitung der zugrundeliegenden Ideologie nicht länger nahezu widerstandslos hinzunehmen. Auch eine Beendigung unkontrollierter Zuwanderung, also der deutschen Praxis, dass sich jeder Zuwanderer sanktionslos eine neue Identität erfinden kann, wäre sicher hilfreich. Mehr hier: http://www.krone.at/Welt/Hunderte_Dschihadisten_planen_Anschlaege-Warnung_aus_Israel-Story-508630

Neue Erfolge des „Islamischen Staats“

In den letzten Wochen gab es immer wieder Meldungen über Rückzug und Krise des IS. Jetzt kommen wieder andere Frontberichte:

Die radikalislamische IS-Miliz hat nördlich ihrer irakischen Hochburg Mossul mehrere Kurden-Stellungen angegriffen. Es handle sich um die größte Offensive der Extremisten seit Monaten, sagte der Generalsekretär der kurdischen Peschmerga-Einheiten, Jabbar Jawar, am Dienstag. Die Kämpfe dauerten an.

US-Verteidigungsminister Ashton Carter sagte vor Journalisten in Stuttgart, ein Angehöriger der amerikanischen Eliteeinheit „Navy SEALs“ sei bei Kämpfen in der Nähe von Erbil getötet worden. Militärkreisen zufolge wurden IS-Angriffe auch aus Gebieten rund 40 Kilometer westlich von Erbil gemeldet, der Hauptstadt der Autonomen Region Kurdistan im Irak.

Der Chef der christlichen Verteidigungskräfte von Ninewe, die an der Seite der Peschmerga kämpfen, sagte, ihre Stellungen seien vom IS im Morgengrauen überrannt worden. Anschließend hätten die Islamisten sogar vorübergehend den Ort Tel Askof 20 Kilometer nördlich von Mossul besetzt. Der IS habe bei seinen Vorstößen viele Selbstmordattentäter eingesetzt. Erst mit Hilfe von Luftangriffen der US-geführten Anti-IS-Koalition seien die Angreifer zurückgedrängt worden. In der Regel gelingt es den IS-Kämpfern selten, die Linien der Peschmerga zu durchbrechen. Vielmehr gerieten die Extremisten im Norden und Westen des Irak zunehmend in die Defensive. Der IS hatte Mossul im Sommer 2014 erobert. Mehr hier: http://derstandard.at/2000036246387/IS-ueberrennt-kurdische-Stellungen-US-Soldat-getoetet

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat bei heftigen Kämpfen in Zentralsyrien große Teile des wichtigen Gasfeldes Al-Shair eingenommen. Die Extremisten hätten mehr als die Hälfte des Gebietes östlich der Stadt Homs unter ihre Kontrolle gebracht, meldete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Mittwoch. Nach Angaben der regimenahen Nachrichtenseite Al-Masdar eroberten die IS-Kämpfer drei Bohrlöcher.

Die Extremisten hatten das Gasfeld bereits im Jahr 2014 zeitweilig unter ihre Kontrolle bringen können. Bei Gefechten im Juli 2014 töteten sie etwa 300 Anhänger des Regimes. Im Herbst desselben Jahren schlug die Armee eine weiteren Angriff des IS auf das Gasfeld zurück. Die Gasanlagen wurden damals schwer beschädigt. Mehr hier: http://www.nzz.ch/international/terrormiliz-in-syrien-is-erobert-grosse-teile-eines-gasfeldes-ld.18031?reduced=true

Potentielle Multi-Europäer

Wenn man den folgenden Polizeibericht liest, soll man sich dann darüber freuen, dass unter unseren neuen Zuwanderern viele gute neue Europäer sind, die keine nationalen Grenzen mehr kennen?

Täglich werden an der deutsch-dänischen Landgrenze Personen durch die Polizei festgestellt, die in mehreren europäischen Ländern Asylanträge verfolgen.

So wurden Freitagabend zwei junge Männer durch die dänische Polizei an der Grenze zurückgewiesen. Sie waren ausweislos im Bus unterwegs und wurden jetzt an die Bundespolizei übergeben. Zwecks Überprüfung der Identität wurden beide mit zur Dienststelle genommen. Dort stellte sich heraus, dass es sich um einen 32-jährigen Mann aus Algerien und einen 29-jährigen Marokkaner handelte. Weiterhin ermittelten die Bundespolizisten, dass der Marokkaner sich bereits in sieben europäischen Ländern (Schweiz, Österreich, Norwegen, Schweden, Dänemark, Finnland und Deutschland) zwecks Asylantragstellung registrieren ließ. Sein Begleiter war in der Schweiz und Norwegen registriert. Mehr hier: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50066/3316951

Islamisten im Kopenhagener Märtyrer-Museum

Der Ort ist natürlich passend für ein sogenanntes Märtyrer-Museum, das auf dem Gelände des ehemaligen Kopenhagener Schlachthofs eingerichtet wurde. Jetzt sorgt es mit der Präsentation der islamistischen Brüsseler Selbstmordattentäter für etwas Aufsehen: Allein diese Ankündigung sorgte in Dänemark schon für Aufregung. Die Ausstellung unterstütze den Terror, befand Diego Gugliotta, Politiker der dänischen Regierungspartei Venstre. Er erstattete Anzeige. „Wenn man Terroristen als Helden darstellt, dann legitimiert man sie und ermutigt andere, terroristische Taten zu begehen“, sagte Gugliotta der dänischen Zeitung „Politiken“

Die Ausstellung wird außerdem in einer Vitrine einen schwarzen Lederhandschuh präsentieren. Er soll jenem Handschuh ähneln, in dem Ibrahim El Bakraoui mutmaßlich den Auslöser für eine Bombe versteckte. Bei Führungen werde zudem Foued Mohamed Aggad, einer der Attentäter aus der Pariser Konzerthalle Bataclan, vorgestellt, sagte die Mitinitiatorin Ida Grarup Nielsen vom Künstlerkollektiv The Other Eye of The Tiger. Der Terroranschlag werde aus Sicht Aggads geschildert.

Ziel der Ausstellung, die erst am 26. Mai eröffnet wird, sei es, den Begriff „Märtyrer“ aus „so vielen Blickwinkeln wie möglich zu beschreiben“, sagte Nielsen. Man könne sich nur dann selbst töten, wenn man daran glaube, „dass dies eine bessere Welt hervorbringen“ werde, sagte die Künstlerin.

Immerhin kann man nicht allen Verantwortlichen den Vorwurf zu einseitigen extremistischen Neigungen machen: Einer der Initiatoren der Ausstellung ist der Däne Christian Lollike. Er gilt als einer der wichtigsten Theatermacher des Landes mit Hang zur Provokation. 2012 ließ er das „Manifest“ des norwegischen Massenmörders Anders Breivik vortragen. Mehr hier: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/kopenhagen-ausstellung-zeigt-bruessel-attentaeter-als-maertyrer-a-1090632.html#ref=nl-dertag

Tempel-Bomber nach der Sozialarbeit

Offenbar wussten viele Verantwortliche schon länger, dass die jungen islamistischen Attentäter gefährlich waren. Sie reagierten auch, nur die Mittel mit denen sie auf die jungen Islamisten Einfluss nehmen wollten, scheinen nicht die richtigen gewesen zu sein: Es war seit Jahren bekannt, dass Yussuf T., der 16-jährige Gelsenkirchener , der gestanden hat, gemeinsam mit einem Essener Teenager am 16. April eine Bombe an einem Sikh-Tempel in Essen gezündet zu haben, hochaggressiv ist. Der damalige Leiter der Lessing-Realschule hatte bereits 2014 Alarm geschlagen, weil er den Eindruck hatte, dass der damals 14-Jährige sich radikalisiert. Der Junge pöbelte, drohte einer jüdischen Mitschülerin an, ihr das Genick zu brechen, sympathisierte offen mit islamistischen Gewalttaten.

Schulpsychologen, Staatsschutz, Erziehungsberatung, Kinder- und Jugendmedizinischer Dienst waren eingebunden. Vor dem Amtsgericht Gelsenkirchen wurde gegen ihn wegen versuchter Nötigung verhandelt. Immer wieder, so betonen alle Beteiligten, gab es Hilfsangebote plus Sanktionen. Glaubt man der Beschreibung, was alles mit den Jugendlichen getan wurde, so entspricht das genau den Maßnahmen die auch jetzt immer wieder vorgeschlagen werden, wenn es darum geht, junge Menschen vom abgleiten in den islamistischen Terror abzuhalten. Vielleicht sollte man über die Wahl der Mittel anlässlich dieser Nachricht noch einmal nachdenken. Mehr hier: http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/tempelbomber-hat-sich-unter-aufsicht-weiter-radikalisiert-id11795462.html#plx1161880169

Raketen-Dünger für Gaza

Das ist auch eine Nahost-Meldung die wahrscheinlich vielen Wohlmeinenden als Beleg für die schlimme israelische Blockade des Gazastreifens gilt: Israel hat den Schmuggel von vier Tonnen Chemikalien in den Gazastreifen gestoppt. Zollkontrolleure und der Inlandsgeheimdienst Schin Bet hätten das Ammoniumchlorid am Übergang Nizana an der Grenze von Ägypten nach Israel entdeckt, teilte die israelische Steuerbehörde am Dienstag mit. Die Lieferung von Ammoniumchlorid in den Gazastreifen wird von Israel kontrolliert, da die Substanz laut Steuerbehörde auch für den Bau von Raketen verwendet werden kann.

Die Chemikalien hätten sich in einer als Salz deklarierten Ladung befunden und sollten nach Gaza gebracht werden. Der geplante Empfänger der Ladung habe Verbindungen zum militärischen Flügel der im Gazastreifen herrschenden radikal-islamischen Hamas. Ammoniumchlorid kann allerdings auch etwa in der Landwirtschaft zum Düngen eingesetzt werden. Was ist jetzt wohl wahrscheinlicher? Das das Schmuggelgut auf den Acker gebracht oder in Raketen verwendet worden wäre? Ist Gaza nun vor allem für seine landwirtschaftlichen Produkte oder für seine selbstgebauten Raketen auf Israel berühmt? Mehr hier: http://www.trt.net.tr/deutsch/welt/2016/05/03/israel-stoppt-tonnenschweren-chemikalien-schmuggel-nach-gaza-483323

Aus deutschen Zuwanderer-Unterkünften

Allein die Überschrift dieser Polizeimeldung aus Berlin-Reinickendorf hätte in früheren Zeiten Fragen aufgeworfen: Landfriedensbruch an Flüchtlingsunterkunft.

Als noch nicht alle Zuwanderer jedweder Herkunft pauschal zu Flüchtlingen, Schutzbedürftigen oder Schutzsuchenden verklärt wurden, hätte man sich gefragt, wie diese Schutzsuchenden dazu kommen, in dem Land, das ihnen Schutz gewähren soll und dessen Hilfe sie erbeten, den Landfrieden zu brechen. Aber verlieren wir uns nicht in solchen Einzelheiten, denn heutzutage soll das Zusammenleben von Einheimischen und Zuwanderern ja täglich neu ausgehandelt werden, deshalb sehen wir lieber der Wirklichkeit ins Auge, hier in der nüchternen Prosa einer Polizeimeldung: Sicherheitsmitarbeiter der Flüchtlingsunterkunft in der Zobeltitzstraße wählten kurz vor 1 Uhr den Notruf, weil sie sich einer Vielzahl von aggressiven Bewohnern gegenüber sahen. Nach den bisherigen Erkenntnissen kehrte kurz vor dem Einsatz ein 32-jähriger Syrer alkoholisiert in die Herberge zurück und zeigte erst nach einer längeren Diskussion mit den Wachmännern seinen Hausausweis vor, die ihn dann passieren ließen. Kurz darauf rannten rund 150 Personen aus der Unterkunft in aggressiver Weise auf die fünf Sicherheitsleute im Alter von 25 bis 43 Jahren zu, die sich in Sicherheit bringen konnten und trotz massiver Bedrohungen und Beleidigungen unverletzt blieben. Die alarmierten Polizisten und der Heimleiter konnten die aufgebrachte Gruppe beruhigen und zur Rückkehr in das Gebäude bewegen. Der 32-Jährige schrie hingegen weiter aufgebracht um sich und konnte nur mit erheblicher Anstrengung von den anderen Bewohnern zurückgehalten werden. Aufgrund seines Verhaltens nahmen ihn die Beamten vorläufig fest, wobei er Widerstand leistete und nach den Polizisten schlug, ohne sie zu treffen. Er wurde einem Arzt vorgestellt, der die Unterbringung in einem Krankenhaus anordnete. Der 32-Jährige sieht nun einem Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie versuchter Körperverletzung entgegen. Dass 149 weitere Bewohner der Einrichtung ebenfalls Mitarbeiter angriffen, bleibt offensichtlich ohne Folgen. Mehr hier: https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.474802.php

Die folgende Polizeimeldung aus Hövelhof vermeidet es fürsorglich, uns mit der Information über die Herkunft der Schläger zu belästigen. Sie wissen, wir werden damit nur vor der Herausbildung von Vorurteilen und folgendem diskriminierenden Verhalten geschützt. Bitte verlassen Sie sich darauf, dass die zuständige Polizeipressestelle schon weiß, ob diese Nachricht zum Verständnis des Folgenden wichtig gewesen wäre: Am Dienstagabend sind bei tätlichen Auseinandersetzungen unter Bewohnern einer Notunterkunft in Staumühle fünf Personen verletzt worden. Nur mit starken Polizeikräften konnten weitere Tumulte verhindert werden. In der Unterkunft leben derzeit knapp 500 Personen. Auslöser der Tumulte soll gegen 21.00 Uhr ein Streit eines Sicherheitsdienstmitarbeiters mit einem Bewohner gewesen sein. In dessen Folge gingen etwa 60 bis 80 Männer mit Stöcken und Latten aufeinander los. Der Sicherheitsdienst alarmierte die Polizei. Die Einsatzleitstelle setzte mehrere Streifen und auch Diensthundeführer ein. Als die ersten Streifenwagen wenig später eintrafen, hatten sich die rivalisierenden Gruppen zwei unterschiedlicher Staatsangehörigkeiten bereits getrennt. Die Polizei musste jedoch immer wieder aufflammende Streitereien beenden. Um den Gesamtsachverhalt aufklären zu können, stehen in den kommenden Tagen noch einige Ermittlungen an. Mehr hier: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/55625/3319010

Und bei der Meldung aus Lübeck ersparen wir es uns, den Eingangssatz der vorigen Meldung zu wiederholen: Am gestrigen Dienstag (03.05.) kam es am späten Abend in einer kommunalen Unterkunft (KUK) durch einen Asylbewerber zu Bedrohungen mit Messer und Widerstandshandlungen gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten.

Gegen 22.00 Uhr wurde ein Rettungswagen zur KUK geschickt, da dort ein Asylbewerber offenbar alkoholbedingt bewusstlos war. Der 23-jährige war beim Erscheinen der Rettungskräfte wieder bei Bewusstsein und verhielt sich aggressiv. Er ging auf die Sanitäter zu und griff sich auf dem Weg dorthin ein Messer. Die drei Rettungssanitäter wichen zurück und der Mann schloss seine Zimmertür von innen. Die Polizei wurde alarmiert.

Zwischenzeitlich bedrohte der junge Mann einen 31-jährigen Wachdienstmitarbeiter sowie eine 26-jährige Bekannte unter Einsatz eines Messers. Der junge Mann konnte von den eingesetzten Polizeibeamten unter Einsatz von Pfefferspray und ballistischen Schutzschilden überwältigt werden.

Auf der Fahrt zum Krankenhaus leistete er erneut Widerstand gegenüber den Rettungssanitätern und den mitfahrenden Polizeibeamten. Trotz einer Fixierung und einem aufgesetzten Spuckschutz konnte er die Maske zerreißen und die Beamten anspucken. Aufgrund von eingeräumten Alkohol- und Drogenkonsum wurden Blutprobenentnahmen angeordnet. Acht Streifenwagenbesatzungen waren im Einsatz. Mehr hier: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43738/3318772

Anschlagsserie auf AfD-Büros

Was für Zustände herrschen in unserem Land, wenn die Wohnanschriften von politischen Gegnern im Internet veröffentlicht werden, wenn Drohungen und Einschüchterungen zum Alltag gehören, wenn Bürgerbüros und Parteiveranstaltungen regelmäßig und gewalttätig attackiert werden“, fragt die Parlamentarische Geschäftsführerin der Brandenburgischen AfD-Landtagsfraktion, Birgit Bessin. Der Anlass ist diese Meldung: Die Angriffsserie auf Politiker der Alternative für Deutschland reißt nicht ab. Nachdem in der vergangenen Woche selbst Brandenburgs AfD-Chef Gauland zum Opfer wurde, haben Unbekannte nun das Bürgerbüro der Parlamentarischen Geschäftsführerin der AfD-Landtagsfraktion attackiert. […] Bisher Unbekannte haben die Glasfassade des Gebäudes in Ludwigsfelde mit einem Stein eingeworfen. Das Bürgerbüro, das direkt an einer Hauptverkehrsstraße liegt, wurde mit einem Absperrband gesichert. Es ist nicht der erste Anschlag auf Brandenburgs AfD-Abgeordnete. Allein in der vergangenen Woche war das Wohnhaus des brandenburgischen AfD-Chefs Alexander Gauland und das Bürgerbüro des Abgeordneten Sven Schröder attackiert worden. Die AfD selbst spricht von einer Serie. Mit „systematischen Terror“ werde versucht, „eine politische Meinung zum Schweigen zu bringen“, sagt Birgit Bessin. Mehr hier: http://www.maz-online.de/Brandenburg/AfD-Buero-in-Ludwigsfelde-attackiert

Atomkraft auf dem Balkan

Nicht nur in der sogenannten Flüchtlingspolitik wollen die Staaten Südosteuropas dem deutschen Beispiel einfach nicht folgen , sondern auch bei der Energieerzeugung. Statt aus der Atomkraft auszusteigen, wie es Deutschland gerade vormacht, haben Slowenien und Kroatien gerade eine Laufzeitverlängerung für ihr gemeinsames Atomkraftwerk beschlossen: Die Laufzeit sei bis 2043 verlängert worden, berichtete die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf das Kernkraftwerk Krsko am Dienstag. […] Die Voraussetzung für die Verlängerung sei, dass die im Jahr 1982 in Betrieb genommene Anlage alle zehn Jahre einen Sicherheitstest bestehe. Eine turnusmäßige Wartung erfolge von Oktober an alle 18 Monate.

Das von Slowenien und dem Nachbarland Kroatien zusammen betriebene AKW sollte ursprünglich 2023 abgeschaltet werden. Das Atomkraftwerk liefert rund ein Viertel des Strombedarfs von Slowenien und ein Fünftel des kroatischen Verbrauchs.

Seit der Inbetriebnahme gab es zahlreiche Zwischenfälle. 2008 hatte die EU-Kommission wegen eines Lecks im Kühlsystem eine europaweite Warnung ausgegeben. Greenpeace hatte 2012 gefordert, das

AKW wegen seines hohen Alters und der Erdbebengefahr am Standort zu schließen. Im vergangenen Juli musste die Anlage in Krsko wegen technischer Probleme mehrere Tage vom Netz. In der Europäischen Union schaltet man halt lieber erst die sichereren Kraftwerke ab, um dann die Schrott-Meiler länger am Netz zu lassen. Mehr hier: http://www.kleinezeitung.at/k/chronik/4981185/20-Jahre-laenger_Slowenien-und-Kroatien-verlaengern-Laufzeit-von

1 Kommentar

  1. Hakri

    Freude schöner Götterfunken …

    Antworten

Schreiben Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.