„Schreien und beten“

Wieder gab es ein islamistisches Attentat, das so gleich und so anders ist, als all die anderen der letzten Tage und Wochen. Wieder sitzt man da und macht sich seine Gedanken, obwohl noch gar nicht alle Fakten auf dem Tisch liegen. Und dennoch ist so vieles schon wieder so vorhersehbar.

„Ich schreie zu Gott mit allen Menschen guten Willens. Ich bitte alle Nicht-Gläubigen sich diesem Schrei anzuschließen!“ So reagierte der Erzbischof von Rouen, Dominique Lebrun, auf die Nachricht von Mord und Geiselnahme in der Kirche von Saint-Etienne-du-Rouvray durch Islamisten. Zwei Männer stürmten das Gotteshaus während einer Messe, um im Namen ihres Propheten mit Hieb- und Stichwaffen, wie die Polizei es vermeldete, den 84-jährigen Priester Jacques Hamel umzubringen und drei weitere Kirchenbesucher zu verletzten, einen davon schwer. Sie nahmen Geiseln, doch die Polizei zeigte sich wenig verhandlungsbereit. Die Attentäter wurden bei Verlassen der Kirche gezielt erschossen.

Erzbischof Lebrun, den die Nachricht bei einem Besuch in Krakau erreichte, machte klar, dass sein Schrei zu Gott kein Kampfruf sein sollte: „Die katholische Kirche kann nicht zu anderen Waffen als zum Gebet und zur Brüderlichkeit unter den Menschen greifen.“ Die Zeiten, da sie das noch konnte und auch Waffen, wie Bewaffneten ihren Segen gab, sind offenbar wirklich nachhaltig vergangen, wenn dies die Reaktion auf einen mörderischen Angriff auf die eigene Kirche ist.

Nun kann man einen Geistlichen bzw. ein geistliches Oberhaupt für diese Haltung kaum kritisieren, solange er diese nicht auch allen anderen abverlangt, die sich einer steigenden islamistischen Gefahr gegenübergestellt sehen. Denn sehr viele Muslime – nicht nur die, die wir als Extremisten einordnen – befürworten es durchaus, wenn für die Verbreitung ihres Glaubens neben „Gebet und Brüderlichkeit“ auch andere Waffen eingesetzt werden. Das heißt nicht, dass sie mehrheitlich die Attacke auf eine Kirche gutheißen würden, doch eine Attacke auf eine Moschee würden sie beispielsweise anders, als nur mit Gebeten beantworten wollen. Auch wenn uns die zugewanderten islamischen Kulturen ja bereichern sollen, so ist dieser Hinweis nicht als Appell zu verstehen, die Kirchen müssten jetzt wieder ebenso Gewalt predigen. Aber sie sollen auch nicht zur Unterwerfung, zum Appeasement aufrufen.

Es ist allerdings zu erwarten, dass Vertreter der Kirchen nun als Reaktion auf den Mord der Islamisten in der Kirche zu noch intensiverem „interreligiösen Dialog“ aufrufen werden. Frankreichs Präsident Hollande lud sogleich zu einem Treffen mit den Vertretern der Glaubensgemeinschaften an: „Was diese Terroristen wollen, ist uns zu spalten.“ Spalten kann man aber nur, was zusammen ist. Die beschworenen Gemeinsamkeiten existieren aber nicht in der beschworenen Form. Und die Treffen christlicher Gottesmänner und -frauen mit ihren islamischen Kollegen sind keine Begegnungen unter gleichen Voraussetzungen, denn ihr Verhältnis zu Staat, Gesellschaft und Andersgläubigen ist ein völlig anderes.

Allein das Verhältnis zur Gewalt ist ja ein Aspekt, an dem sich das gegenwärtige Glaubensleben der Religionen elementar unterscheidet. Hinzu kommt der gesellschaftliche und politische Gestaltungsanspruch des Islam. Es gibt gottgewollte Gebote und Verbote, die aus islamischer Sicht einfach durchgesetzt werden müssen. Dazu sehen sich auch viele im säkularen Westen lebende nicht-extreme Muslime aufgerufen und sie hören auch von den Imamen in ihren Moscheegemeinden, dass sie über Gottes Wort nicht verhandeln, es also auch nicht zeitgemäß interpretieren dürfen.

In den säkularen Staatswesen des Westens sahen sich die Kirchen genötigt, sich immer mehr aus der Politik zurückzuziehen und nahmen ihre veränderte Rolle auch an. Zwar findet ihre Stimme noch gelegentlich Berücksichtigung, doch man kann heutzutage problemlos vollkommen gegen ein kirchliches Votum regieren. Diesen Platz, den die Kirchen da geräumt haben, möchten nun die Islamverbände gern besetzen. Sie sehen sich dazu berufen, haben die meisten doch neben der Verkündigung sowieso auch eine mehr oder minder klare politisch-ideologische Agenda. Und sie haben in Deutschland auch durchaus Erfolge damit. In der Deutschen Islamkonferenz wird über Islam-Privilegien gesprochen, in den ersten Bundesländern werden dann anschließend mit zweifelhaften Vereinen, die ausdrücklich keine reinen Religionsgemeinschaften sind und oft auch finanziell am Tropf fremder Mächte hängen, Staatsverträge geschlossen. Die Signale an die Muslime sind eindeutig. Auch wenn sich die Mehrheit von ihnen durch die Verbände, die in der Deutschen Islamkonferenz sitzen, gar nicht vertreten fühlt, so gestattet der deutsche Staat diesen Gruppen dennoch privilegierten Zugang zur Politikgestaltung. Es ist eine Einladung an den politischen Islam, mit Forderungen und Ansprüchen aufzutrumpfen.

Die Extremisten wird das nicht besänftigen. Rouen ist ein Signal, dass nun auch Kirchen in Europa keine sicheren Orte mehr sind. Man kann jetzt spekulieren, ob und wann es Anschläge auf deutsche Kirchen geben wird. Manche haben wir ja vielleicht auch nur nicht wahrnehmen wollen. Als muslimische Jugendliche 2013 die evangelische Willehadi-Kirche in Garbsen bei Hannover niederbrannten, sprach man lieber vom Treiben krimineller Jugendbanden. Traf das zu oder wollte man es nur gern so sehen? Trotz komplett niedergebrannter Kirche machte der Brandanschlag damals kaum überregionale Schlagzeilen. Aber wer an multikulturellen Weltbildern hing, konnte sich daran erwärmen, dass seinerzeit auch Vertreter der islamischen Gemeinde zur Mahnwache kamen und bei Aufräumungsarbeiten halfen.

So leicht wird es in Rouen nicht und sicher auch nicht mehr nach den kommenden Ereignissen. Ein nettes unverbindliches interreligiöses Treffen, bei dem sich alle ihres gegenseitigen Respekts, ihrer Toleranz sowie ihrer guten und friedlichen Absichten versichern, wird nicht mehr reichen. Die potentiellen Opfer wird es nicht mehr beruhigen und die potentiellen Täter werden von solchem Theater sowieso längst nicht mehr erreicht. Man hätte jetzt wirklich allen Grund, zu Gott zu schreien.

Zum Brand der Willehadi-Kirche siehe hier: http://www.faz.net/aktuell/politik/bandenkriminalitaet-brandstiftung-als-spektakel-12530215.html

3 Kommentare

  1. Blinse

    „Ich schreie zu Gott mit allen Menschen guten Willens…“

    Ja, laß ihn schreien. Ich habe nach den ersten Attentaten in Frankreich hier auf dem Sichtplatz geschrieben (sinngemäß): Frankreich brauchte 2 große Attentate, um zu erwachen.
    Das nehme ich hiermit offiziell zurück. Die raffen es nicht. Wir hier in DE sind übrigens auch nicht schlauer.
    Überschriften heute auf der ersten Seite unserer Regionalpresse:
    1.) „Der Islam soll zum Schulfach werden.“
    rechts daneben die Überschrift Nr.
    2.) „Frankreich: Anschlag auf Kirche – Priester ermordet.“

    Wie schreibt Herr Precht immer so wahr:

    Wohlan…

    Antworten
  2. Emmanuel Precht

    Soeben in der Staatsfunke, Sender 2, der hauseigene „Terrorismusexperte“ wörtlich: „Im Strategiepapier des IS stehe, dass durch diese Attentate die Neo-Naziszene in Europa zur Gegengewalt provozieren soll.“ Es folgte weiteres Geschwurbel, aber wie erwartet keine Beweise für ein solches Dokument, nichts als die Behauptung.

    Fassen wir mal zusammen: Der Kleber-Nachrichtendienst instrumentalisiert diese abscheuliche Attentat im Namen des I., bei dem ein Mann Gottes der Kopf vom Hals getrennt wurde, um gegen Neonazis Stimmung zu machen.

    Steht sowas im Strategiepapier des ZDF?

    Alle Gutmenschen atmen nun auf und werden ihren Kampf gegen RÄCHZ verstärken.

    Wilkommen in der Würg-lichkeit…

    Antworten
  3. Emmanuel Precht

    Facebook ist die Stasiakte zum selber gestalten.
    Ich meide diese Datenkrake wie der Teufel das Weihwasser.

    Aber es gibt ja offensichtlich eine größer werdende „Gemeinde“ die jeden Furz zum Mitriechen ins Netz stellen wollen.

    Nebenbei, „Selfies“ sind ein perfektes Mittel um (fast) die gesamte Welt fotografisch zu erfassen und somit die Überwachung
    ermöglicht. Gesichtserkennungs-Software ist nunmehr schon sehr zuverlässig und läuft sicherlich auf allen Clouds mit.

    Ach, Sie haben das abgeschaltet. *rofl* und Sie glauben dass Windmühlen den Wind mahlen?!

    Wohlan…

    @Frank Stricker
    „Ich möchte mir nicht vorstellen, wenn sich diese 50 Millionen organisieren und koordinieren“

    Ein Teil davon, laut Polizeibericht ca. 1000, marschierte gestern, Samstag Abend „allahu akbar“ kreischend in Duisburg-Nord die Hauptstraße lang.
    In etwa die gleichen Turk-Nationalisten die 9/11 und bei späteren „Siegen“ über die Kuffar die Hand zum Wolfskopf hochhaltend, tanzend auf der Straße feierten.

    Ja so ist das hier in der Nordtürkei rund um die Wunder-Moschee.

    Ich nehme aber an, dass unsere Verantwortlichen da keinerlei Handlungsbedarf sehen.
    Wie mir vor einiger Zeit die wachhabende Dame von der 110 versicherte: Wenn dort aus Autos geschossen wird sind das Freudenschüsse. Das müsse ich tolerieren. Ah ja! Dann ist ja alles im Lot aufm Boot. Hier erschießt auch schon mal der Mieter seinen Vermieter auf offener Straße. Da kommt kein „Tatort“ mit.

    Das ist die Würg-lichkeit…

    Multiple Choice Verfahren bei der Einstellung von Mitarbeitern im ÖR.

    Bitte kreuzen Sie die falsche Aussage an. Nur eine ist falsch. Wenn die Nummer 1 weggelassen wird sind die restlichen alle richtig.

    Sie können übrigens auch in Ihrer Muttersprache ankreuzen! Viel Erfolg!

    1. Der islamische Terror hat nichts mit dem Islam zu tun. (Achtung! Aufpassen!)
    2. Der Nationalsozialismus hatte nichts mit Deutschland zu tun.
    3. Der Feminismus hat nichts mit Frauen zu tun.
    4. Der Frauenfußball hat nichts mit Fußball zu tun.

    Meine fast 100 jährige, recht rüstige Mutter hat den 2. Weltkrieg mitgemacht, so wie auch andere aus der Familie. Flucht vor den Alliierten aus dem Westen in den noch sicheren Osten, bis die Russen anrückten, dann die Flucht zurück in den Westen.

    Und weder sie noch andere aus der Familie haben trotz schlimmster Erlebnisse, auch an der Ostfront inklusive Spätheimkehrern aus russischer Gefangenschaft, traumatisiert wie man heute GutSprechlich sagt, bis auf die Knochen ALLAHU AKBAR gerufen und Menschen gemetzelt.

    Also liebe GutSprechAutomaten aus Politik oder sonst wo – fresst Eure bigotten Worte.

    Wohlan…

    Auch das ist zu tolerierende kulturelle Vielfalt.
    Unsere Hellbuntländer sind eben nicht die Hellsten.
    Wenn es mal eng wird werden sie als lebende Teelichthalter in Ketten aufgestellt.
    Dann fühlen sich Buntländer so richtig gut – im eigenen Lichtlein.
    Das ist die Würg-lichkeit.

    Wohlan…

    „Wie viel Tote Vergewaltigte, Missbrauchte und Verprügelte sind genug?“ fragen Sie.

    Erst wenn die Eltern, Kinder usw. der Regierenden mit eingeschlagenen Schädeln im Dreck liegen werden sie, vermutlich eher vorsichtig, zugeben, dass es ein Problem geben könne und mehr Geld für den Schutz ihrer Angehörigen fordern und Gespräche in Aussicht stellen.

    Seit dem misslungenen Putsch im Mutterland gebärden sich die ach so wunderbar integrierten Söhne in NRW offensiver, ziehen nächtens allahu akbar schreiend in großen Gruppen (die Presse musste berichten) zur Drohkulisse vereint, von der Polizei begleitet durch die Straßen. Da man sich zuvor an der DITIB Moschee versammelte fällt das sicherlich auch unter „Religionsfreiheit“.

    Beim letzten Besuch des Führers (so stehts auf den Einladungen wenn er kommt) aus dem Mutterland versprach er seinen Söhnen jedwede Unterstützung so sie in Bedrängnis geraten. Wie weit er bereit ist zu gehen zeigt sich ja gerade im Mutterland.

    Die Schlüsselübergabe der Turkexklave, die von Duisburg bis Wiesbaden reicht, wird feierlich am Rathaus in Duisburg geschehen, in einem Meer von roten Fahnen.

    Unsere Bonner Eliten, also die üblichen Verdächtigen, haben darauf entschieden, da sie keine hässlichen Bilder von monatelangen Häuserkämpfen mit Toten zur Verteidigung des Staatsgebietes in den Medien will. Unterstützt von der „Verteidigungs“ Ministerin die weder Willens noch in der Lage ist ihre Soldatinnen mit Holzgewehren aus der Kita in den Kampf zu schicken.

    Und wenn die Kinder dann in einigen Jahren fragen werden: Warum habt ihr nichts unternommen? Dann wird die Antwort sein: Frau Slomka hat uns nichts davon gesagt.

    Wohlan…

    Oh weiha. Ich bin gefährlich. Das habe ich mir als Kind immer gewünscht. Dass Alle vor mir davonlaufen. Sind die nie. Ich hätte mich radikalisieren müssen. Und messern was das Zeugs hält. Mutter hat aber immer drauf geachtet, dass ich mich ordentliche benehme. Großmutter auch. Und Vater sowie die beiden Großväter. Zur Not wurde ich kräftig de radikalisiert. Da war nix mit rummessern. Irgendwas hat der Altmaier da nicht auf dem Schirm. Oder ich nicht. Aber ich gehör ja auch nicht zur Mitte der Gesellschaft. Dann wär ich ja auch ein Nazi. Durfte ich auch nicht werden. Da haben die in der Schule genau drauf geachtet. Und Kommunist war auch nicht statthaft. Mir blieb nur ein Ausweg. Ich wurde ein recht guter Liebhaber. Haben die Mädchen gesagt. Hab ich der Mutter aber auch nicht erzählt. Dann wär die sauer geworden. Aber vielleicht ließt das Demagogedingens Altmaier ja hier mit. Dann weiß er was ich bin. Und dann macht er sich vielleicht echte Sorgen. Weil sein Theorem ja gar nicht stimmt. Aber dann kommen die und bringen mich zum Gendern oder ich muss zu Frau Kahane weil ich das Wort „Wir“ geschrieben habe. Hab ich denn? Also besser der Demagoge ließt hier nix von mir. Ich bin ja so froh, dass da so schlaue Leute in der Regierung sind die alles für mich richtig machen. Die reden sogar mit dem Erdogan. Und seit dem tanzen hier schon mal die Türken nachts auf der Straße und rufen immer „allahu akbar“. Ich glaub das heißt auf Deutsch: „Macht Euch keine Sorgen“. Und die haben so schöne rote Tücher mit dem Mond drauf dabei. Die Frauen die da mitlaufen kreischen am lautesten und haben solche Tücher um den Kopf gewickelt. Es regnet dieses Jahr ja auch so viel. Da muss man schon vorsichtig sein mit der Frisur. Also die sagen dann wohl das gleiche wie der große korpulente Mann, der so gerne mit der Frau Slomka – das ist die mit dem unheimlich beweglichen Gesichtszügen – spricht. Im Fernsehen. Bei den Regierungsnachrichten. Die Bessermenschen.

    Bis dann …

    Wie erobere ich ein Territorium ohne Waffen?
    Hat es Methode?
    Nehmt ein Haus in einer Straße und das übernächste. Lebt Eure Kultur ohne Rücksicht und nehmt das Haus dazwischen, wenn Die die dort vorher lebten fortgegangen sind. Lasst nur die zwischen Euch leben die Eure Regeln befolgen, die Euch unterstützen.
    Macht es so mit den Straßen bis die Stadt Euch gehört.
    Macht es so mit den Städten bis sie Euch gehören.

    In der Zweiten Deutschen Staatsfunke schwurbelte der Nachrichtenverkünder soeben über den „selbstmordgefährdeten Selbstmordattentäter“.
    Da fehlte nur noch, dass das eine häufig auftretende Berufskrankheit sei.
    Das ist keine Realsatire mehr, das ist würg-liche Groteske.

    Wohlan…

    Darüberhinaus kann ich mich nicht erinnern, dass Seitens der Nachrichtenveröffenlicher so ein Gehabe um die beiden UWES von der NSU gemacht wurde.

    Im Xantener Südbad wird der Schlachtruf „allahu akbar“ gerufen, bei den Führer-Putsch-Demos wird „allahu akbar“ gerufen und bei der recht bunten CDU ebenfalls.

    Kürzlich fand die Gründungsversammlung der MIDU, der Initiative „Muslime in der CDU“ in Köln, mit eben diesem Ruf statt. Die Gründungsmitglieder, viele davon kopftuchtragende junge Frauen, erklärten einem Fernsehteam, dass sie sich als konservative sunnitische Muslime verstehen würden.

    http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/mit-der-cdu-fuer-allah.html

    Aber nichts hat mit würg-lich mit nichts zu tun – hier im Buntland.

    Wohlan…

    Soeben in der Staatsfunke, Sender 2, der hauseigene „Terrorismusexperte“ wörtlich: „Im Strategiepapier des IS stehe, dass durch diese Attentate die Neo-Naziszene in Europa zur Gegengewalt provozieren soll.“ Es folgte weiteres Geschwurbel, aber wie erwartet keine Beweise für ein solches Dokument, nichts als die Behauptung.

    Fassen wir mal zusammen: Der Kleber-Nachrichtendienst instrumentalisiert diese abscheuliche Attentat im Namen des I., bei dem ein Mann Gottes der Kopf vom Hals getrennt wurde, um gegen Neonazis Stimmung zu machen.

    Steht sowas im Strategiepapier des ZDF?

    Alle Gutmenschen atmen nun auf und werden ihren Kampf gegen RÄCHZ verstärken.

    Wilkommen in der Würg-lichkeit…

    Antworten

Schreiben Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.