Bestattung und Belohnung – Der Durchblick…

…DURCH DIE TAGESMELDUNGEN:

Türkische Bomben auf die, die gegen den „Islamischen Staat“ kämpfen?

Unsere türkischen NATO-Partner bombardieren unsere kurdischen Verbündeten im Kampf gegen den „Islamischen Staat“. Wir haben schon tolle Partnerschaften:

Die türkische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben bis zu 200 kurdische Kämpfer nördlich von Aleppo getötet. Es seien YPG-Stellungen bombardiert worden. Die Kurdenmilizen weisen das zurück und sprechen von lediglich zehn Toten. Die türkischen Angriffe seien gut für den IS. Die türkische Armee hat nach eigenen Angaben schwere Luftangriffe auf kurdische Einheiten in Nordsyrien geflogen. Bei den Bombardements seien bis zu 200 Kämpfer getötet worden, meldet die türkische Nachrichtenagentur Anadolu unter Berufung auf das Militär. Die 18 Luftangriffe auf das Gebiet um den Ort Um Chusch seien zwischen 160 und 200 „Terroristen neutralisiert“ worden. Die Angriffe hätten sich gegen die syrische Kurdenmiliz YPG gerichtet. Befehlshaber der syrischen Kurden bestätigten die Angriffe, gaben aber ein deutlich geringere Opferzahl an. Bei Luftangriffen und Artilleriebeschuss seien nördlich von Aleppo zehn Kämpfer getötet worden. Die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte erklärte, es seien mindestens elf Menschen ums Leben gekommen. Es handele sich um Kämpfer der Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF), die von der Kurdenmiliz angeführt wird.

YPG-Kommandeur Mahmud Barkhadan warf der türkischen Armee vor, seine Einheiten bereits seit Mittwochmorgen mit Panzern zu beschießen. Seit der Dämmerung seien dann mehr als 20 Luftangriffe geflogen worden. „Wir werden uns nicht zurückziehen“, sagte Barkhadan der Nachrichtenagentur AP. Die türkische Armee helfe durch ihre Angriffe der Terrormiliz „Islamischer Staat“. Barkhadan hatte 2015 den Kampf der Kurden gegen den IS in der Stadt Kobane befehligt.

Mehr hier: http://www.tagesschau.de/ausland/syrien-859.html

Syrien droht Türkei mit Flugzeug-Abschüssen

Nach türkischen Luftangriffen auf Ziele im Norden Syriens haben die Streitkräfte des Landes mit dem Abschuss türkischer Militärflugzeuge gedroht. «Jeder weitere Versuch türkischer Flugzeuge, den syrischen Luftraum zu verletzen, wird dazu führen, dass sie mit allen verfügbaren Mitteln vom Himmel geholt werden», erklärte das syrische Oberkommando am Donnerstag. Die türkische Luftwaffe geht im Nachbarland gegen die Extremisten-Miliz «Islamischer Staat» sowie Kurdengruppen vor. Zudem unterstützt die Regierung in Ankara syrische Rebellen.

Mehr hier: http://www.nzz.ch/international/krieg-in-syrien-syrien-droht-tuerkei-mit-abschuss-von-militaerflugzeugen-ld.123310

Zahlreiche Tote bei islamistischem Angriff in Kirkuk

Bei Angriffen der Terrormiliz Islamischer Staat in der nordirakischen Stadt Kirkuk und in deren Umgebung sind zahlreiche Menschen ums Leben gekommen. Extremisten hätten am Morgen in Kirkuk mehrere Stationen von Sicherheitskräften und andere Gebäude gestürmt, erklärten der Provinzgouverneur und die Polizei. Die Kämpfe seien noch im Gange; bisher seien neun Dschihadisten getötet worden. Bei einem Angriff auf ein Kraftwerk in der Nähe der Stadt starben 19 Menschen, darunter drei Angreifer.

 

Kirkuk und das Umland wird von kurdischen Peschmerga-Kämpfern kontrolliert. Der Angriff der Extremisten kommt nur wenige Tage nach dem Beginn der Offensive auf die IS-Hochburg Mossul.

Mehr hier: http://www.deutschlandfunk.de/irak-angriffe-auf-gebaeude-in-kirkuk.447.de.html?drn:news_id=669268

Islamistischer Kriegsverbrecher vor deutschem Gericht

Er kam als „Flüchtling“, aber was er wahrscheinlich in der Heimat am meisten zu fürchten hatte, war vielleicht die Rache einiger unbekannter Opfer. Da heutzutage dürfen ja nicht nur Verfolgte als Flüchtlinge willkommen sind, sondern auch ihre Verfolger bot sich der Weg nach Deutschland an. Der Mann dürfte kaum gefürchtet haben, hier vor Gericht gestellt zu werden:

Im Frühjahr 2013 wird ein kanadischer UN-Mitarbeiter in Syrien von Terroristen entführt, gefangen gehalten, gepeinigt und zum Übertritt zum Islam gezwungen. Ein junger Flüchtling steht deswegen in Stuttgart vor Gericht. In einer Gruppe von Terroristen des Al-Kaida-Ablegers Dschabhat al-Nusra soll er sich laut Anklage 2013 nahe Damaskus an der Entführung eines kanadischen Mitarbeiters der Vereinten Nationen beteiligt haben. Der Syrer, der 2014 nach Deutschland kam, soll der Terrorgruppe angehört und die Geisel zwischen März 2013 und Juni 2013 bewacht und bedroht haben. Die Terroristen forderten sieben Millionen Dollar Lösegeld. Dem UN-Mann, den seine Entführer zwangen, zum Islam überzutreten, gelang nach acht Monaten Gefangenschaft die Flucht.

Laut Gericht ist der 25-Jährige angeklagt unter anderem wegen eines Kriegsverbrechens gegen humanitäre Operationen, erpresserischen Menschenraubs, Freiheitsberaubung sowie wegen der Mitgliedschaft in einer ausländischen Terrorvereinigung. Das Gericht hat für die Verhandlung direkt am Gefängnis Stuttgart-Stammheim die Terminliste zum Auftakt am Donnerstag bis in den Herbst 2017 fortgeschrieben. Am ersten Prozesstag trug der Angeklagte ein großes weißes Pflaster auf seiner rechten Wange. Ein Mithäftling habe ihn am Mittwoch beim Hofgang angegriffen, hieß es. Seine Verteidiger führte das auf Medienberichte zum Prozess zurück. Ihren Antrag, die Öffentlichkeit deshalb auszuschließen, lehnte der Vorsitzende Richter Herbert Anderer ab.

Mehr hier: http://www.sz-online.de/nachrichten/syrer-wegen-kriegsverbrechen-angeklagt-3521291.html

Förderprogramm für IS-Rückkehrer in Schweden

Die rund 80.000 Einwohner große Stadt Lund will Jihadisten nun mit einem Hilfspaket unterstützen und ihnen so ihre Rückkehr ins Land erleichtern. Dazu zählen etwa steuerliche Vergünstigungen, gratis Führerscheinausbildung oder auch finanzielle Zuschüsse zum Wohnen. Nur so könnten die Jihadisten wieder ein normales Leben führen. Ehemalige ISIS-Kämpfer sollen dabei dieselbe Unterstützung erhalten wie andere Hilfsbedürftige. Das skandinavische Land sorgte zu Beginn dieser Woche bereits für Schlagzeilen. Ein Gericht hat entscheiden dass es erlaubt ist, die Flagge des Islamischen Staates (ISIS) zu hissen.

Mehr hier: http://www.oe24.at/welt/Schweden-gibt-ISIS-Kaempfern-gratis-Fuehrerscheine/255573142

Belgien will Grenze zu Frankreich schützen

Die Grenzenlosigkeit wohlmeinenden aber undifferenzierten Willkommens führt zu einer Verstärkung der Grenzen in der Nachbarschaft:

Nach der angekündigten Schließung des berüchtigten Flüchtlingslagers von Calais plant die belgische Regierung, mehr Polizisten an der Grenze zu Frankreich einzusetzen. 120 Beamte sollten entsprechende Gebiete auch an der Küste «so lange wie nötig» verstärken, sagte der belgische Innenminister Jan Jambon dem Fernsehsender VRT am Donnerstag. Nahe des belgischen Meeresufers dürften keine Flüchtlingscamps ähnlich dem bei Calais entstehen. Die französische Regierung will das auch als «Dschungel» bekannte Lager von Calais demnächst schließen. Teilweise wurde das Camp bereits geräumt. Unter Elendsbedingungen harren dort Tausende von Flüchtlinge aus, weil sie auf ein Weiterkommen nach Großbritannien hoffen.

Mehr hier: http://www.nzz.ch/international/fluechtlingskrise/fluechtlingskrise-belgien-will-grenzschutz-zu-frankreich-verstaerken-ld.123313

Wer beerdigt Al-Bakrs Leichnam?

Der tote Terrorplaner müsste eigentlich von der Stadt Leipzig bestattet werden, wenn es keine Familienangehörigen gibt. Die soll jetzt der Freistaat Sachsen finden:

Justizminister Sebastian Gemkow (38) hat neue Probleme in der Sache: Die Stadt Leipzig will den Leichnam al-Bakrs (†22) nicht. Am Donnerstag wollte OB Burkhard Jung (58, SPD) einen Brief an Gemkow verschicken, indem er das Ministerium um Hilfe zur noch in Leipzig lagernden Leiche bittet.

Die Behörde möge sich doch um Kontakt zur Familie al-Bakrs in Syrien kümmern, damit diese sich wiederum um den Leichnam kümmert. Unter der Hand hieß es: Das Land müsse die selbst eingebrockte Suppe nun auch wieder auslöffeln. Ansonsten wäre aber Leipzig für das Begräbnis zuständig.

Mehr hier: https://www.tag24.de/nachrichten/sachsen-dresden-koalitions-krach-stern-dulig-dschaber-albakr-leiche-174673 – article

Anschläge gegen Kritiker der Zuwanderungspolitik

Die Brandstifter kamen mitten in der Nacht und wollten „eine klare Botschaft hinterlassen“. So stand es in einem anonymen Bekennerschreiben auf einer einschlägig bekannten linken Internetseite. Weiter hieß es dort wörtlich, inklusive Schreibfehlern: „Wir haben in der Nacht die Werkstatt und das Haus von (Name entfernt, die Red.) angegriffen. Die Autos vor der Werkstatt wurden in brannt gesetzt, die Scheiben wurden Eingeworfen und die Halle mit Farbe markiert.“ Als Rechtfertigung führten die Täter an: „Die Rassistische Hetzte gegen Geflüchtete muss sofort aufhören in Bochum und anders wo.“ In der Nacht zu Donnerstag, gegen 2.50 Uhr, wurden vor der Garage einer Mietwerkstatt in einem Gewerbegebiet an der Elsa-Brändström-Straße in Weitmar drei alte abgemeldete Autos angezündet. Dabei soll Brandbeschleuniger benutzt worden sein. Außerdem wurden die Überwachungskamera und die Gebäudefassade mit Farbe vollgesprüht. Zeitgleich gab es einen Anschlag auf die Wohnung des Werkstattbetreibers in Dahlhausen. Auf eine Garage wurde gesprüht: „Letzte Warnung“, dahinter sein Vorname. Außerdem wurde sein Haus mit Farbe beschmiert und ein Fenster eingeworfen. Der Wohnungsinhaber sagt, dass ein Stein in das Fenster geflogen sei – und dahinter habe sein Kind geschlafen. Die Scheibe habe eine Doppelverglasung, nur das äußere Glas sei zerstört. […] Der Mann ist Gründer und Initiator einer kleinen Gruppierung, die sich „Daskut“ nennt: „Deutschland – asylfreie Schulen, Kindergärten und Turnhallen“. Schon zweimal hat die Gruppe in Bochum demonstriert, zuletzt Anfang September in der Innenstadt. Dagegen gab es Gegendemos. Ein massives Polizeiaufgebot überwachte alles.

Mehr hier: http://www.derwesten.de/staedte/bochum/politisch-motivierter-anschlag-drei-autos-brennen-in-bochum-id12292661.html

Zuwanderer-Selbstumverteilung

Es gehört zu den illusorischen Annahmen der Anhänger der „Willkommenskultur“, dass ja noch viele Millionen Zuwanderer Aufnahme in Europa finden könnten und sich die „Flüchtlingskrise“ leicht lösen ließe, wenn nur die unwilligen EU-Partner aufnahmebereit wären. Doch selbst die wenigen „Flüchtlinge“, die offiziell von einem anderen Staat als Österreich, Deutschland oder Schweden aufgenommen wurden, haben diese Länder großteils wieder verlassen. Ein Beispiel:

Aus Lettland haben sich nach einem Medienbericht auch die letzten beiden der anfangs 23 anerkannten Flüchtlinge nach Deutschland abgesetzt. Nach einem Dokumentarfilm des lettischen Fernsehens sei das Ehepaar aus Eritrea zu Verwandten weitergezogen, die in der Bundesrepublik leben. Die lettische Migrationsbehörde bestätigte am Donnerstag, dass der Eritreer seine Arbeit als Übersetzer im Flüchtlingszentrum Mucenieki auf eigenen Wunsch Mitte Oktober beendet habe. Über seinen Verbleib sei jedoch nichts bekannt, sagte eine Sprecherin der Agentur Leta.

Zuvor hatten nach Medienberichten von Anfang September bereits die anderen 21 Migranten, die als Flüchtlinge anerkannt wurden oder einen alternativen Schutzstatus erhalten haben, Lettland in Richtung Deutschland verlassen. Nach Angaben der Migrationsbehörde gibt es keine Möglichkeit, sie an der Weiterreise zu hindern. Durch die Anerkennung gelte auch für sie die Reisefreiheit innerhalb Europas. Außerdem überweist Lettland ihnen trotz des unbekannten Aufenthaltsstatus weiterhin monatlich 139 Euro.

Mehr hier: https://www.welt.de/politik/ausland/article158934560/Alle-Fluechtlinge-aus-Lettland-nach-Deutschland-weitergezogen.html

Schlaglichter aus dem neuen Zusammenleben

Das meldet die Polizei aus Wardenburg:

Ein 26-jähriger Flüchtling ist am Donnerstag gegen 21 Uhr vor einer Asylunterkunft in der Oldenburger Straße in Wardenburg mit einem Messer angegriffen und dabei schwer verletzt worden. Mutmaßlicher Täter ist ein 18-jähriger Flüchtling.nOb ein Streit vorausgegangen war oder in welchem Verhältnis Opfer und Täter zueinander stehen, ist noch unklar, sagte Polizeisprecherin Melissa Oltmanns auf Anfrage von NWZonline. Das Opfer wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht, befindet sich aber derzeit nicht in Lebensgefahr. Die Polizei nahm den mutmaßlichen Täter, der im Gegensatz zum Opfer nicht in der Wardenburger Asylunterkunft gemeldet ist, fest. Die Ermittlungen laufen.

Mehr hier: http://www.nwzonline.de/oldenburg-kreis/blaulicht/mann-sticht-auf-26-jaehrigen-in-wardenburg-ein_a_31,1,2417554365.html

Das meldet die Polizei aus Mainz:

Am 20.10.2016, 00:05 Uhr, wurde die Polizei zu einer Wohnung in der Römerstraße in Budenheim, in welcher Zuwanderer untergebracht sind, wegen Streitigkeiten gerufen. Vor Ort wurde festgestellt, dass zwei Bewohner aufgrund ihrer Alkoholisierung aggressiv geworden waren. Einer der beiden (21 Jahre) soll mit einem Metallstück auf den anderen Bewohner (29 Jahre) losgegangen sein. Als sich der Angegriffene in sein Zimmer flüchtete, schlug der 21-Jährige gegen die Türe, beschädigte diese und anschließend auch verschiedene Einrichtungsgegenstände. Der Mann war stark alkoholisiert (1,81 Promille) und wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten dem Gewahrsam zugeführt.

Mehr hier: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/3461297

Das berichtet die Polizei aus Hoyerswerda

In der Asylunterkunft in der Ludwig-van-Beethoven-Straße ging es in der Nacht zum Donnerstag drunter und drüber. Als mehrere Streifen anrückten, eskalierte die Situation komplett. Kurz nach Mitternacht ging der Alarm bei der Polizei ein. Drei Männer waren auf das Wachpersonal losgegangen, hatten auf diese eingeprügelt. Als die Beamten in der Unterkunft eintrafen, hatte sich die Lage zunächst beruhigt. Doch das war nur die Ruhe vor dem Sturm. Mit der aufgenommenen Anzeige waren die Schläger anscheinend nicht einverstanden und rasteten komplett aus! Ein 31-Jähriger demolierte mehrere Wände des Gebäudes durch Tritte und Schläge. Auch die beiden anderen Beteiligten (24, 36) konnten sich nicht mehr zusammenreißen und begannen zu randalieren.

Mehr hier: https://www.tag24.de/nachrichten/hoyerswerda-asyl-schlaegerei-wachmann-randale-polizei-festnahme-174667

2 Kommentare

  1. Ulrich Bohl

    Türkische Bomben auf die, die gegen den „Islamischen Staat“ kämpfen?
    Unsere türkischen NATO-Partner bombardieren unsere kurdischen Verbündeten im Kampf gegen den „Islamischen Staat“. Es sind sicher humanitäre Bomben mit Süßigkeiten, Lebensmitteln, Medikamenten und Spielzeug für Kinder gefüllt.
    Unser türkischer Natopartner ist insgesamt das Beste für uns.
    So sagt er uns durch in Deutschland lebende Türken was wir sind und
    was wir noch erleben werden, zusätzlich zu dem was wir schon mit Ihnen
    erlebt haben.
    Malik Karabulut, Mitglied des Aufsichtsrats des Türkischen Elternbunds
    sagte:
    „Diese Schlampe mit dem Namen Deutschland hat uns den Krieg erklärt – und wir schweigen immer noch.“ Zudem soll er in seinem Eintrag die Deutschen als „Köterrasse“ bezeichnet und erklärt haben: „Ab jetzt könnt ihr was erleben.“
    Der Link: http://www.abendblatt.de/nachrichten/article208495077/Tuerkischer-Elternbund-Chef-hetzt-gegen-Deutsche.html

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  2. R. H.

    „Ein 31-Jähriger demolierte mehrere Wände des Gebäudes durch Tritte und Schläge.“ So etwas ärgert mich maßlos. Wer kommt für die Reparatur auf? Wohl der dumme deutsche Steuerzahler. Und das scheint doch Usus in den Asylbewerberunterkünften zu sein. Wenn ich meine Wohnung demoliere, schade ich mir selbst – in jeder Hinsicht. Gibt es für diese Randalierer irgendwelche Sanktionen? Wahrscheinlich nicht. Denn selbst für Körperverletzung werden Bewährungsstrafen ausgesprochen …

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