Staatsvertragspartner der Köter?

Der Wille der politischen Verantwortungsträger, den Islam in Deutschland um jeden Preis nicht nur einzubürgern, sondern regelrecht hoffähig zu machen, treibt sie seit Jahren immer stärker in die Arme zwielichtiger Islamverbände. Ausgerechnet mit erklärten Verächtern westeuropäischer kultureller Gepflogenheiten wird im Rahmen der Deutschen Islamkonferenz die deutsche Innenpolitik verhandelt. Außerdem sind die Verbände mittlerweile in etlichen Bundesländern, wie in Hamburg, Vertragspartner in Staatsverträgen, die den Islamverbänden u.a. einen privilegierten Zugang zum Unterricht in öffentlichen Schulen öffnet. Das Hamburger Abendblatt erinnert an einige besonders bezeichnende Äußerungen dieser Vertragspartner, die nun auch an der „Integration“ der in Millionenstärke zugewanderten Muslime  mitwirken sollen und dafür auch mit Steuergeld bedacht werden:

„Im Oktober etwa bezeichnete Malik Karabulut aus dem Beirat des „Türkischen Elternbundes“ in Hamburg die Deutschen als „Köterrasse“ und Deutschland als „Schlampe“. Solche „Einzelfälle“ füllen inzwischen Bände. In Nordrhein-Westfalen fiel der islamische Dachverband Ditib, der verlängerte Arm des türkischen Präsidenten in Deutschland, durch Comics auf, die den Märtyrertod verherrlichen. In Dinslaken zeigte ein Ditib-Vorstandsmitglied den Salafistengruß, in Melsungen hetzte die Ditib gegen Juden. Nun legt Ditib nach. Die Mitglieder verbreiten Comics, auf denen gute Muslime Weihnachtsmänner verprügeln, sowie Slogans wie „Wir sind Moslems. Nein zu Weihnachten und Silvester“. Und in Moscheen wird gegen Silvester gewettert.

Das alles ist schlimm genug und grenzt an Volksverhetzung. Schlimmer noch ist, dass die Hansestadt im Staatsvertrag mit eben dieser Ditib zusammenarbeitet.“

Die vielen Kämpfer gegen Hass und Hetze, die sich seit geraumer Zeit im politischen Raum formieren, hätten hier auch ein großes Betätigungsfeld. Es ist nur vielleicht etwas unangenehmer, als sich an rechtspopulistischen alten weißen Männern abzuarbeiten. Man sieht ja, dass manche Islamkritiker nur noch unter Polizeischutz leben können. Wer will das schon?

Den ganzen Text, aus dem zitiert wurde, finden Sie hier: http://www.abendblatt.de/meinung/article209184761/Fragen-an-Muslime-wegen-Hetze-gegen-Christen.html

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