Die jungen Männer mit den Messern gehören auch zu Deutschland

Es sind die Meldungen eines Montagmorgens. Zufallsfunde, nicht systematisch gesucht, doch sie zeigen, dass sich etwas verändert hat. Dass die Messerstechereien inzwischen zum deutschen Alltag gehören, das müssen weder Bundespräsident noch Kanzlerin betonen, denn man kann es in deutschen Städten inzwischen allabendlich erleben. Wenn man auf einen Schlag massenhaft junge Männer, die damit aufwuchsen, dass Konflikte schnell mit Gewalt gelöst werden, ins Land holt, ohne die Kapazitäten und/ oder den Willen zu haben, ihnen beizubringen, dass hier andere Gepflogenheiten herrschen, dann ist das folgerichtig. Diese Folgen der „Flüchtlingspolitik“ lassen sich nicht mithilfe schöner Sprechblasen weginterpretieren. Zur Kenntnis nimmt man sie aber auch nicht so gern. Hier sind deshalb einfach ein paar Polizeimeldungen im zuweilen holprigen Originalton:

Köln

Bei einer Messerstecherei in Köln wurde ein Mann (22) am Sonnabend tödlich verwundet. Die Polizei hat bereits drei Tatverdächtige festgenommen. Den bisherigen Erkenntnissen von Polizeipräsidium Köln und Staatsanwaltschaft zufolge kam es zwischen dem Opfer sowie fünf bis sechs Männern zu einer Auseinandersetzung auf dem Ebertplatz.

Während der Prügelei erlitt der 22-Jährige eine Stichverletzung im Oberkörper und brach infolgedessen zusammen. Zwar versuchten Rettungskräfte noch, den Verwundeten wieder zu beleben und brachten ihn in ein Krankenhaus. Dort erlag der 22 Jahre alte Mann jedoch seinen Verletzungen. Die Polizei konnte in Tatortnähe drei verdächtige Männer festnehmen. Sowohl sie als auch die getötete Person stammen aus Afrika.

Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/koeln-mann-messer-attacke-tatverdaechtige-innenstadt-fleuchtige-afrika-zeugen-tot-tod-gestorben-353817

Hamburg

Die Polizei sucht einen bislang unbekannten Mann, der in Ottensen am frühen Sonnabend einen 23-Jährigen mit einem Messer schwer verletzt haben soll. An der Scheel-Plessen-Straße soll der Täter nach Angaben der Polizei das Opfer mit einem Messer angegriffen und am Kopf sowie im Bauchbereich verletzt haben. Der Angreifer und dessen Begleiter flüchteten. Der Täter wird als arabisch aussehend, etwa 20 bis 25 Jahre alt und mit kurzen schwarzen Haaren beschrieben.

Quelle: https://www.abendblatt.de/hamburg/article212249879/Passant-in-Ottensen-mit-Messer-verletzt-Polizei-sucht-Zeugen.html

Dortmund

Wie bereits mit Pressemitteilung vom 14.10.2017 veröffentlicht, fahndete die Dortmunder Polizei in der Nacht von Freitag auf Samstag nach einem Tatverdächtigen nach einer Messerattacke in einer Zuwanderer-Unterkunft in der Dortmunder Nordstadt.

Ein 28-jähriger Zuwanderer hatte sich gegen 01.20 Uhr an die Polizei gewandt, da er von einem Schwarzafrikaner, so seine Beschreibung, mit einem Messer attackiert und schwer verletzt wurde. Die eingesetzten Polizeibeamten veranlassten unverzüglich eine Fahndung nach dem zunächst flüchtigen Täter.

Im Rahmen dieser Fahndung trafen die Beamten im Bereich der Mallinckrodtstraße auf Personen, auf die die Personenbeschreibung zutraf. Während der Personenkontrolle versammelten sich rund 40 Personen des linksautonomen Spektrums. Sie störten die Einsatzmaßnahmen der Polizei und griffen Einsatzkräfte zum Teil massiv an. Die Polizeibeamten wurden beleidigt, bedrängt, körperlich angegriffen und in mehreren Fällen mit Flaschen beworfen.

Der Einsatz eines Diensthundes und das Eintreffen weiterer Unterstützungskräfte der Polizei führten zu einer Beruhigung der Situation. Die Polizei ermittelt in fünf Fällen wegen eines besonders schweren Falles des Landfriedensbruchs. Ermittelt wird ebenfalls wegen des Verdachts des Widerstandes, der Gefangenenbefreiung und der Beleidung.

Der Dortmunder Polizeipräsident Gregor Lange formuliert sein Unverständnis über die Gewalt und die Anfeindungen von linksautonomen Gruppen gegen seine Einsatzkräfte: „Nach einer sehr schweren Ursprungstat, einer Messerattacke mit einer schweren Verletzung war es der Auftrag der Beamten, nach dem Verbrecher zu fahnden. Mir ist wichtig, dass die Menschen sich darauf verlassen können, dass ihre Polizei in der Nordstadt konsequent die erforderlichen und angemessenen Maßnahmen trifft, die zur Durchsetzung rechtstaatlicher Regeln erforderlich sind. Genau dafür treten wir an.“

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3762126

Kassel

 Die Ermittler des Kommissariats 35 der Kasseler Kripo sind nach einem Raub auf eine 43 Jahre alte Frau aus Kassel im Stadtteil Wesertor am Freitagnachmittag auf der Suche nach Zeugen, die Hinweise auf die beiden bislang unbekannten Täter geben können. Die beiden Männer sollen der Fußgängerin in einer Hausdurchfahrt am Franzgraben unter Vorhalt eines Messers Bargeld und Schmuck geraubt und das Opfer dabei auch mit dem Messer verletzt haben.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte sich die Tat am Freitagnachmittag, gegen 15:40 Uhr, in der tunnelartigen Durchfahrt zwischen den Häusern Franzgraben 45-47 ereignet. Die 43-Jährige war eigenen Angaben zufolge zu Fuß von der Straßenbahnhaltestelle „Weserspitze“ in Richtung des „real“-Marktes gegangen, wobei ihr die beiden späteren Täter offenbar bereits von der Haltestelle gefolgt waren. In der Durchfahrt bedrängte beide Männer das Opfer schließlich und raubten ihr unter Vorhalt des Messers die Wertgegenstände. Dabei sollen sie die Frau auch unsittlich berührt und beleidigt haben. Da einer der Unbekannten sie mit dem Messer am Bein verletzt hatte, musste die 43-Jährige unmittelbar nach der Tat mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Kasseler Krankenhaus gebracht werden.

Zu den beiden Tätern, die sowohl Deutsch als auch Arabisch gesprochen haben sollen, gab das Opfer […] Personenbeschreibungen ab.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/3762074

Altena

Am 16.10.2017, gegen 03:30 Uhr, kam es zu einem Raub zum Nachteil eines 40-jährigen Mannes aus Altena. Dieser war fußläufig im Bereich Rahmedestraße unterwegs, als er von zwei unbekannten Täter angesprochen wurde. Sie fragten den Geschädigten zunächst nach Zigaretten, anschließend zog einer der Männer ein Messer und forderte Bargeld. Der Geschädigte händigte seine Geldbörse aus, die Männer flüchteten fußläufig in Richtung Steinerne Brücke. Die unbekannten Täter wurden wie folgt beschrieben:

– männlich; ca. 1,85 m groß; dunkler Hauttyp; bekleidet mit schwarzer Lederjacke, sprach gebrochen Deutsch

– männlich; 1,85-1,87 m groß, dunkler Hauttyp, bekleidet mit schwarzem Kapuzenpullover mit roten Applikationen, sprach gebrochen Deutsch

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65850/3761468

Melle

Gegen 05.20 Uhr wurde am Montagmorgen in der Barkhausener Straße eine SB-Bäckerei überfallen. Ein unbekannter maskierter Täter betrat die Räume des Geschäftes und bedrohte die anwesende Angestellte (33 Jahre) mit einem Messer und forderte Bargeld. Nachdem er das Geld erhalten hatte, flüchtete der Räuber zu Fuß in Richtung Osnabrücker Straße. Der Mann ist ca. 1,80m groß, trug dunkle Kleidung und sprach deutsch mit ausländischem Akzent.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104236/3761611

Mönchengladbach

Ein Algerier (18) hielt einem Deutschen (65) im Rollstuhl am Freitagabend (14. Oktober) um 23.55 Uhr ein Messer an den Hals. Bundespolizisten fahndeten nach dem Mann und konnten ihn festnehmen.

Auf dem Bundespolizeirevier in Mönchengladbach am Hauptbahnhof meldete ein Rollstuhlfahrer, dass er wortlos und unvermittelt von einem jungen Mann mit einem Tafelmesser bedroht wurde.

Die Beamten fahndeten mit der angegebenen Personenbeschreibung nach dem Algerier, trafen ihn im Hauptbahnhof an und nahmen ihn vorläufig fest. Das mitgeführte Messer wurde sofort sichergestellt. Zu der Tat wollte er sich nicht äußern. Der Rollstuhlfahrer wurde nicht verletzt.

Bei weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass der junge Mann keinen Aufenthaltstitel für das Bundesgebiet hatte und sich unerlaubt in Deutschland aufhielt. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen der Bedrohung und des unerlaubten Aufenthaltes eingeleitet.

Quelle:  http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3762376

Dass im Gegensatz zu Vorstehendem in den meisten Meldungen tunlichst nichts erwähnt wird, was auf die Herkunft der jungen Männer mit den Messern hinweist, ist nur ein peinlich beredtes Zeugnis vom Geist der betreuten Berichterstattung, der inzwischen in den meisten deutschen Redaktionsstuben herrscht:

Bad Wildungen

In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es bei einem Streit unter jungen Männern zu einer folgenschweren Tat. Ein 18-jähriger Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis war durch Stiche in den Oberkörper lebensgefährlich verletzt worden.

Sechs junge Männer waren erstmals gegen Mitternacht im Bereich der Fürstengalerie mit vier anderen Jugendlichen in einen handfesten Streit geraten. Der Grund dafür ist derzeit noch unklar. Nach einem kurzen Gerangel trennten sich jedoch die Gruppen, verletzt war bis dahin niemand.

Etwa eine Stunde später trafen die beiden Gruppen erneut im Stadtgebiet aufeinander. Eine der beiden Gruppen hatte sich inzwischen verstärkt, es wird von mehr als zehn jungen Männern berichtet.

In der Brunnenstraße kam es auf dem Platz vor dem Rathaus dann erneut zu einer handfesten Auseinandersetzung. Dabei wurde der eingangs erwähnte Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis von einem bislang unbekannten Täter aus der größeren Gruppe heraus mit einem Messer angegriffen und im Brustbereich verletzt.

Der Verletzte konnte flüchten, brach aber nach wenigen hundert Metern zusammen. Eine zufällig vorbeikommende Polizeistreife wurde von seinen Begleitern angehalten, die dann umgehend die Rettungskräfte alarmierten. Der Verletzte wurde noch am frühen Sonntagmorgen in ein Krankenhaus nach Kassel gebracht.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44150/3762337

Hannover

Im Streit hat ein 28-Jähriger in Hannover auf einen Mann eingestochen. Der 40-Jährige erlitt schwere Verletzungen, teilte die Polizei mit. Die beiden Männer waren zusammen mit einem 57-Jährigen in der Wohnung des Opfers und tranken Alkohol. Im Streit habe der Tatverdächtige am Sonntagmorgen nach einem Messer gegriffen und das Opfer am Rücken verletzt. Lebensgefahr bestehe nicht. Der 28-Jährige wurde noch am Tatort vorläufig festgenommen. Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdeliktes.

Quelle: https://www.nwzonline.de/blaulicht/hannover-40-jaehriger-mit_a_32,1,424565069.html

Ulm

Zwei Bewohner eines Gebäudes in der Hauptstraße waren gegen 19 Uhr aufeinander los gegangen. Die Auseinandersetzung eskalierte. Der 26-jährige Beteiligte stach mit einem Messer mehrfach auf den 39-Jährigen ein. Dieser trug oberflächliche Stichverletzungen davon. Der 39-Jährige wehrte sich mit einem Stock und verletzte den 26-Jährigen an den Händen. Als weitere Hausbewohner hinzukamen, schlug der 39-Jährige mit dem Stock auf den Kopf eines 24-Jährigen. Mehrere Personen erlitten Augenreizungen durch Pfefferspray, dass der 26-Jährige gegen sie eingesetzt hatte. Polizei und Rettungsdienst hatten alle Hände voll zu tun. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind noch unklar. Die Polizei hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/3762039

Rüsselsheim

Am 14.10.2017 gegen 17:00 Uhr wurde ein 35 jähriger Radfahrer aus Rüsselsheim durch einen 22 jährigen Rüsselsheimer mittels Pfefferspray in der Straße An der Berggewann attackiert und verletzt. Der Grund der Attacke ist bislang unbekannt. Die eingesetzten Streifen konnten am Tatort drei Personen antreffen und kontrollieren. Im Zuge der Aufklärung des Sachverhaltes wurden in einem mitgeführten Pkw ein verbotenes Messer und das zur Tat verwendete Pfefferspray aufgefunden und sichergestellt, welche dem Täter aus der Gruppe zugeordnet werden konnten. Der Täter muss sich jetzt in Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/3761004

Berlin

Bei einem Streit in der zwischen Marzahn und Lichtenberg verlaufenden Rhinstraße wurde am Sonntagnachmittag ein Mann mit einem Messer lebensgefährlich verletzt.

Laut Polizei seien zwei Männer in Streit geraten, woraufhin der eine ein Messer nahm und den anderen angriff. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen fest.

Quelle: https://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article212243687/Mann-mit-Messer-lebensgefaehrlich-verletzt.html

Bonn

Erneut hat es in der Innenstadt eine Messerattacke gegeben, bei der ein Mann verletzt wurde.

Nach ersten Ermittlungen und Zeugenbefragungen gerieten sich am Samstag um 18.45 Uhr zwei Männer in der Rathausgasse in die Haare. Während sich die Auseinandersetzung weiter in Richtung Kölnstraße/Ecke Wachsbleiche verlagerte, soll ein Beteiligter ein Messer gezogen und einen 31-Jährigen am Gesäß verletzt haben. Anschließend sei der Verdächtige vom Tatort geflüchtet. Eine Suche im Nahbereich durch mehrere Funkstreifenwagenbesatzungen verlief ergebnislos. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht, aus dem er zwischenzeitlich aber wieder entlassen werden konnte.

Quelle: http://www.rundschau-online.de/28594958

Essen

Bei einem Streit in Essen ist am Samstagabend ein Mann lebensgefährlich verletzt worden. Er erlitt mehrere Stichverletzungen.

Der Angriff ereignete sich im Stadtteil Frohnhausen. Am späten Samstagabend habe sich ein Streit zwischen mehreren alkoholisierten Personen zu einer körperlichen Auseinandersetzung entwickelt, schrieb die Polizei. Dabei habe der 23-Jährige Stichverletzungen erlitten.

Lebensgefährlich verletzt wurde er mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die Hintergründe der Tat waren am Sonntagmittag noch unklar.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/panorama/23-jaehriger-bei-angriff-in-essen-mit-messer-lebensgefaehrlich-verletzt-aid-1.7144323

2 Kommentare

  1. Karl Anders

    Immer wieder putzig zu beobachten:
    Wenn ich in den Sprachkursen, den sog. „Integrationskursen“, in denen ich nun schon seit 1,5 Jahren Deutsch unterrichte, im Zusammenhang auf das Wort „Stein“ komme und es erklärt werden soll, wird regelmäßig in Intifada-Manier ein Steinwurf vorgemacht.
    Auch bei halb scherzhaften Auseinandersetzungen unter den Teilnehmern wird regelmäßig nach einem Messer verlangt.
    Meine Stichprobengröße ist klein, zugegeben, aber meistens handelt es sich um die „Palästinensischstämmigen“ unter den Syrern.

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  2. R. H.

    Auf diese Berichte hin habe ich noch einmal in Rolf Peter Sieferles „Migrationsproblem“ geblättert. Im Kapitel „Rechtsstaat oder multitribale Gesellschaft“ beschreibt er das, was sich jetzt offenbar bei uns anbahnt, nämlich daß diejenigen, die aus „Tribalgesellschaften“ einwandern, den Rechtsstaat nicht so unbedingt anerkennen, wie uns das in Fleisch und Blut übergegangen ist (s. bes. S. 112, 113). Da kommt einiges ins Wanken, was uns bisher als selbstverständlich erschien.

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